Frage im Expertenforum Stillberatung an Biggi Welter:

Baby will nicht an der Brust

Frage: Baby will nicht an der Brust

Krümmel072013

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Hallo ich bin neu hier ich habe eine 18 Wochen alte Tochter wenn sie zu müde ist will sie nicht an der Brust sie macht den ganzen tag nur Terror sie kommt alle 2 stunden mit essen habe auch schon deswegen milch abpumpen müssen benutze die von Medela Simphony und den Calma Sauger. Wegen der Saugverwirrung sie will nicht zu mal zu Papa den ganzen Tag nur bei mir habe sie auch schon eingewickelt bin mit ihr dabei rum gelaufen habe mich im Zimmer gelegt mit ihr auf dem Bett beim stillen hilft alles nichts bei ihr nur nachts da trinkt sie voll entspannt als wenn den ganzen tag nichts wäre bei ihr nur ist bei ihr immer noch die Fontanelle sie eingefallen und trinkt aber alle stunden. Kann mir jemand helfen und rat geben Lg Krümmel072013


Biggi Welter

Biggi Welter

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Liebe Krümmel072013, bitte lass zunächst beim Arzt abklären, ob dein Baby ausreichend Milch bekommt oder ob Handlungsbedarf besteht! Wenn dein Baby gesund ist, dann hab Geduld und lege es an, sooft es nur mag! Ruhe dich oft aus und entspanne dich. Arbeite für eine Weile so wenig wie möglich. Die Hausarbeit läuft dir nicht davon! Stress wirkt sich ungünstig auf den Milchspendereflex und auf die Milchbildung aus. Vielleicht kannst Du ja ein paar „Stilltage" einlegen, das heißt Du legst dich mit deinem Baby ins Bett und kümmerst dich ausschließlich um dein Baby und das Stillen. Wenn möglich, sollte dein Kind keinen Schnuller und auch keine Flaschensauger bekommen, denn diese können dazu führen (bzw. schon dazu geführt haben), dass dein Baby nicht mehr weiß, wie es richtig an der Brust trinken soll. Die eventuell notwendige Zusatznahrung sollte mit einer alternativen Fütterungsmethode gegeben werden. Außerdem solltest Du Kontakt zu einer Stillberaterin vor Ort aufnehmen, die dich und dein Kind beim Stillen beobachten kann. Es ist wichtig, dass Du korrekt anlegst und dass dein Kind korrekt saugt. Es kann auch sein, dass dein Baby nicht richtig saugt oder eine Saugschwäche hat, was korrigiert werden müsste. Das kann ich nicht beurteilen, denn ich kann dich nicht sehen. Adressen von Stillberaterinnen findest Du im Internet unter: http://wwwlalecheliga.de (Stillberaterinnen der La Leche Liga), http://www.afs-stillen.de (Stillberaterinnen der Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen) oder http://www.bdl-stillen.de (Still- und Laktationsberaterinnen IBCLC). LLLiebe Grüße, Biggi


Krümmel072013

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Danke Biggi wenn sie trinkt denn kommt es zu schnell raus denn bekommt sie immer ne Gesichts dusche so Doll kommt es raus sie verschluckt sich denn auch immer nur nachts da trinkt sie zu schön da ist es nicht so Kinderarzt meinte ist ok weil sie ja auch die Woche 500 Gramm zunimmt kann sie ruhig so viel trinken und ich lasse sie ja auch habe ja auch schon so viele Stillpositionen hinter mit ihr aber sie schreit nur den ganzen tag so viel


Krümmel072013

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Und Schnuller mag sie nicht den spuckt sie immer wieder raus und Flasche auch nicht nehme ich zum baden immer was zu viel und wenn sie ran geht und trinkt ist das maximal 3 Minuten pro Seite und das wars denn auch sie zieht und zieht und danach Terror


Biggi Welter

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Liebe Krümmel072013, bei einem sehr starken Milchspendereflex hat es sich bewährt, das Baby von der Brust zu nehmen sobald die Milch zu fließen beginnt (leg dir eine Windel zum Auffangen der Milch hin und vergiss nicht den Saugschluss zu lösen) und erst nach ein bis zwei Minuten weiter zu stillen, wenn der Milchfluss etwas nachlässt. Eine weitere Möglichkeit ist das "Berg-auf-Stillen". Dazu hältst Du dein Baby so, dass sein Kopf, Nacken und Hals höher liegen als deine Brustwarze. Beim Stillen mit dem Rückengriff lehnst Du dich dabei nach hinten, beim Wiegengriff stützt Du dein Baby von unten mit zwei Kissen in deinem Schoß und lehnst dich, möglichst in einem bequemen Sessel sitzend, zurück. Weitere Möglichkeiten einem starken Milchspendereflex zu begegnen sind: - erhöhe die Häufigkeit der Stillmahlzeiten. Dadurch verringert sich die Menge der gestauten Milch in den Milchseen und damit die Milchmenge, die während des Milchspendereflexes freigegeben wird. Wenn Du die Abstände zwischen den Stillmahlzeiten vergrößerst , verschlimmert sich das Problem noch weiter. - biete nur eine Brust pro Mahlzeit an. Diese Vorgehensweise kann durchaus hilfreich sein, obwohl es nicht zu dem passt, was üblicherweise gesagt wird. Aber das Ziel ist es die Brust weniger zu stimulieren. Wenn dein Baby quengelt und oft trinken möchte, kann es nötig sein, dass Du ihm mehrere Male dieselbe Brust über einen Zeitraum von zwei bis drei Stunden anbietest, bevor Du die Seite wechselst. Wenn sich die zweite Brust zwischendrin zu voll anfühlt oder spannt, solltest Du gerade soviel Milch ausstreichen, dass Du dich wohlfühlst, um die Milchproduktion nicht zu sehr anzuregen. - stille dein Baby wenn es gerade wach geworden ist. Es wird dann eventuell nicht so stark saugen, wie wenn es richtig wach und hungrig ist. Wenn das Baby weniger intensiv saugt, ist häufig auch der Milchspendereflex weniger stark. - versuche verschiedene Stillpositionen (auch das oben beschriebene Berg-auf-Stillen) Eventuell kann dein Baby auch schon an deiner Brust trinken während es auf deinem Bauch liegt. So könntest Du dann im Liegen stillen und das Baby anschließend auf deinem Bauch einschlafen lassen.) - lass das Baby oft aufstoßen. - vermeide den Gebrauch von künstlichen Saugern und Schnuller. Mit dem Schnuller lässt sich ein Baby vielleicht hinhalten, aber es bleibt hungrig. Die Milch wird dann um so mehr mit Macht herausschießen, vor allem je mehr das ausgehungerte Baby kräftig saugen wird Besonders unruhige Babys, die sich an der Brust steif machen und nach hinten überstrecken, können auch gebündelt werden. Beim Bündeln wickelst Du dein Baby gut in eine Decke ein, so dass seine Schultern nach vorne geneigt und die Arme unterhalb der Brust gekreuzt sind. So kann es den Kopf nicht zurückwerfen. Bei manchen Babys bewährt es sich, wenn die Decke unten offen bleibt, so dass die Füße frei bleiben. Wenn Du dein Kind auf diese Weise eingepackt hast, sieht es wie ein "C" aus, mit dem Kinn auf der Brust und angezogenen Beinchen. Häufig reicht diese Maßnahme aus, das Baby zu beruhigen und es trinkt dann besser an der Brust. Manche Babys brauchen Halt im wahrsten Sinne des Wortes um weniger zappelig zu sein. LLLiebe Grüße, Biggi


Krümmel072013

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allso ich habe da mal eine frage mir tut seid tagen beim stillen es unter den Ackseln weh es zieht und kneift ist es normal LG Krümmel 072013


Krümmel072013

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hallo ich habe da mal eine frage meine Tochter ist jetzt 23 Wochen und 5 Tage alt ab wann kann ich denn bei ihr mit Brei anfangen und ist es noch normal das sie alle 2 Stunden kommt auch Nachts sie ist jetzt 73 cm groß und 8,5 kg wiegt sie. Lg Krümmel072013


Krümmel072013

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Hallo habe damal eine frage meine kleine ist jetzt 6 einhalb Monate alt und wird noch voll gestillt mir ist seid ihrer Geburt immer so übel und schwindellig gibt es etwas was ich dagegen nehmen kann ohne ihr zu schaden Lg danke im voraus Gruß Peggy


Krümmel072013

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Hallo habe damal eine frage meine kleine ist jetzt 6 einhalb Monate alt und wird noch voll gestillt mir ist seid ihrer Geburt immer so übel und schwindellig gibt es etwas was ich dagegen nehmen kann ohne ihr zu schaden Lg danke im voraus Gruß Peggy


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