nw18
Hallo ich stille meine 13monaten alten sohn noch wenn er schlafen möchte, nun ist es aber seit ein paar tagen so das ich vorallem nachts so gut wie keine milch mehr habe ich kann machen was ich will aber es kommt nicht viel. nun ist es so das mein sohn dann recht ungeduldigt wird weil er hunger hat (er kommt nachts2-3mal) und dann das geschrei groß ist. problem an der sache ist das er keine flaschennahrung mag. nun meine frage, wenn ich abstillen würde, wäre die chance das er die flaschennahrung ehr nimmt, als wenn er riecht das bei mir noch milch ist? und wenn ich abstillen würde, was für möglichkeiten hätte ich? vielen dank schon mal im vorraus für die hilfe
Liebe nw18, ab dem ersten Geburtstag kannst Du ohne Probleme Vollmilch anbieten. Manchmal reicht es einem Baby auch, wenn es Wasser bekommt, weil es nur Durst hat. Du musst auch keine Flasche mehr geben, sondern kannst die Milch aus einem Trinklernbecher anbieten. Du könntest auch erst kurz anlegen und dann die Milch anbieten. LLLiebe Grüße Biggi
nw18
Hallo Biggi vielen dank für deine antwort. vollmilch mag er leider auch nicht, höchstens die vom cappuccino wo aufgeschlagen ist =) trinklerbecher nimmt er zum wasser trinken aber zum einschlafen mag er die nicht leiden =( welche möglichkeiten habe ich den um abzustillen, ausser mit tablette?
Liebe nw18, am besten wartest Du immer ein paar Tage, damit die Brust (und auch das Kind) Zeit haben, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Dann kannst Du auch die letzte Stillmahlzeit ausfallen lassen. Sobald die Brust zu voll wird und zu spannen beginnt, kannst Du zwischendurch gerade so viel Milch vorsichtig ausstreichen oder abpumpen, dass die unangenehme Spannung nachlässt und Du dich wieder wohl fühlst. Nicht mehr Milch entleeren als unbedingt notwendig, da sonst die Milchbildung weiter angeregt wird. Zusätzlich kannst Du die Brust kühlen. Die Erfahrung zeigt, dass es beim Abstillen hilfreich sein kann, wenn die Frau den Salzkonsum einschränkt. Keinesfalls einschränken solltest Du deine Trinkmenge. Du solltest dich weiterhin nach dem Durstgefühl richten. Ehe sich die Milchmenge durch eine Verringerung der Flüssigkeitszufuhr vermindern würde, bekämst Du massive Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen. Die Empfehlung die Trinkmenge zu reduzieren gehört wirklich endgültig in die Mottenkiste der nicht ratsamen Tipps. Es gibt auch naturheilkundliche und homöopathische Mittel, um den Abstillprozess zu unterstützen, wenn Du Dich hierfür interessierst, wende dich bitte an eine entsprechend ausgebildete Ärztin/Arzt oder eine Hebamme. LLLiebe Grüße Biggi
zweizwerge
Schau mal in "Schlafen statt Schreien" von Elizabeth Pantley, da stehen einige Tipps zum nächtlichen Abstillen drin, falls Du das willst. Sinnvoll z.B. ein stillfreie Zeit nachts einzuführen, zunächst z.B. ein paar Stunden am Anfang, die Du dann jeden Tag ein bisschen länger ausdehnst (mit oder ohne Wecker). Ob allerdings Abstillen die Akzeptanz von Flaschennahrung vergößert, weiß ich nicht. Zumindest größere Kinder erinnern sich noch mehrere Monate an die Brust - ob sie es noch riechen oder ob es eine reine Erinnerung ist, keine Ahnung. Viel Glück!
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