Mitglied inaktiv
Mein Anliegen : Ich habe ein Sohn er ist jetzt fast 12 Monate. Ich stille ihn an manchen Tagen immer noch voll ,manchmal isst er auch was aber meistens ganz ganz wenig .Meine Brust benützt er als nährmittel,trostmittel,langeweile,einschlafhilfe und alles andere auch er kommt jede stunde an meine bBust und will trinken ,auch Nachts ,mal ganz kurz mal länger .Nachst benützt er meine Brust auch als schnuller das bedeutet das er die halbe nacht dran saugt 3 Stunden dauersaugen ist daher keine seltenheit ein echten Schnuller nimmt er allerdingst nicht .Ich wollte eigendlich mein Sohn bis zum 2 Lebensjahr stillen aber jetzt habe ich einfach keine Kraft mehr ,ich komme nicht mehr dazu mich auszuruhen mein Körper zittert vom ständigen stillen und Schlaff ist ein fremdwort geworden .Er wahr von Anfang an ein nicht so gut schlaffendes Kind das wegen wahren wir ca.6 Monate im Schreibaby Ambulance dort wurde mir empfohlen das Kind schreinen zu lassen zum Schlaffen das habe ich nicht ausgehalten und habe es das wegen unterbrochen .Schon ein tag nach der Geburt schliff er schon nicht sein schlaff mit 2 monaten wahr 6- 10 Stunden auf den ganzen tag hin verteilt und dass wegen hat er auch ständig gewein manchmal bis zu 4 stunden ohne Pause. Zum Glück schläfft er jetzt ohne weinen aber nicht ohne die Brust .Meine Frage was kann ich machen um ihn Abzustillen ohne ihn zu sehr leiden zu lassen oder kann ich irgend etwas machen damit er trinkt und wieder schlaffen tut ohne das meine Brust imm Mund bleiben muss . Ich habe schon mal versucht ihn Abzustillen aber er hat die halbe nacht geweint und dann sein Kopf gegen die Wand gehauen das bricht mir das Herz und dann gebe ich wieder nach .Hilfsmittel z.b Schnuller, Flasche, oder Kuscheltiere nimmt er nicht ganz im gegenteil er reagiert wütent und wirft es weg.
Kristina Wrede
Liebe ella1985, die Natur hat es clever eingerichtet, dass die mütterliche Brust "nährmittel,trostmittel,langeweile,einschlafhilfe und alles andere auch" IST. So braucht es nämlich kaum ein anderes Hilfsmittel um dem Baby das zu geben, was es tatsächlich braucht... Gleichzeitig ist es aber auch absolut verständlich, dass eine Mutter keine Freude daran hat, als "Dauernuckel" im Einsatz zu sein. Du scheinst nun ein Kind zu haben, das besonders intensive Bedürfnisse nach mütterlicher Nähe hat, auch das ist nicht selten (aber natürlich trotzdem sehr sehr anstrengend). Zu allererst möchte ich dir das Buch "Das 24 Stunden Baby" von William Sears ans Herz legen. Er ist Kinderarzt und Vater von 8 Kindern, und hat dieses Buch geschrieben, nachdem er selbst Erfahrungen mit einem Schreibaby durchlebt hatte. Es wird schwierig sein, und sicher nicht ohne weitere Tränen gehen, wenn du jetzt den Weg des Abstillens gehen willst, bevor er selbst bereit dazu ist. Trotzdem ist es dein gutes Recht, ihn zu gehen! Auf der anderen Seite könntest du dir überlegen, ob es nicht doch Alternativen gibt. Trägst du ihn schon/noch viel im Tragetuch? Habt ihr auch ohne zu Stillen viel Hautkontakt? Welche Einstellung hast du ihm gegenüber: Kannst du ihm die stille Botschaft übermitteln, dass alles gut ist und er sein darf, wie er ist, auch wenn er anders oder anstrengender ist als viele andere Babys? Oder spürt er, wie du dich dagegen wehrst, dass er ist, wie er ist? Unsere Kinder spüren das sehr genau, und reagieren auch darauf ganz sensibel... Was du brauchst sind 2 Dinge: Einerseits die Möglichkeit, Ruhe für dich zu finden und mal aufzutanken. Vielleicht gibt es einen lieben Menschen in deiner Umgebung, dem dein Sohn vertraut, und der sich mit Kind im Tragetuch jeden Nachmittag zu einem langen Spaziergang aufmachen kann? Und du legst dich in der Zeit hin, oder liest, oder machst sonst etwas, das nur dir gut tut? Und schaust, wie du dir für die nächsten Monate das Leben so einfach wie möglich machst, mit Putzhilfe, Vorkochen, glatt zusammengelegter statt gebügelter Wäsche etc. Andererseits gehst du mit ganz viel Geduld daran, deinem Kleinen zu zeigen, dass alles ok ist. Das kann bedeuten, dass du ihn ein paar Nächte lang einige Hundert Mal abdockst, und ihm beruhigende Worte ins Ohr raunst, ihn vielleicht doch wieder ein paar Schluck trinken lässt, wieder abdockst etc. bis er versteht, dass auch ohne Brust im Mund Mama da ist und da bleibt und er sicher und geborgen ist. Dass du ihm also immer wieder bestätigst, dass er dich auch ohne Stillen ganz nah hat... Das kann es ihm ermöglichen, vom so intensiven Stillen allmählich abzulassen. Und Hilfsmittel kannst du ganz vorsichtig mit einführen, in dem z.B. das Kuscheltier einfach mit dabei ist, unaufdringlich, aber als Teil von eurem Zusammensein. Im Gegensatz dazu steht die Erfahrung, ein Kind, das spürt, dass sich die Mutter ihm entziehen will unsicher wird, so dass es noch mehr "klammert", noch stärker die Nähe und Geborgenheit an der Brust sucht. Muttersein ist einer der härtesten und anstrengendsten Berufe der Welt ist, der sieben Tage die Woche und 52 Wochen im Jahr einen 24 Stunden Dienst ohne Urlaubsanspruch und Krankschreiben bedeutet. Aber an dieser Tatsache ändert sich nichts, ob frau nun stillt oder nicht. Und ehrlich gesagt: Abstillen gibt keiner Frau das Leben vor dem Kind wirklich zurück. Du musst dir bewusst sein, dass sich durch das Abstillen dein Leben nicht garantiert auf wundersame Weise positiv verändern wird. Es kann, muss aber nicht zu ruhigeren Nächten führen... Oft leider schlafen die Kinder nach dem Abstillen auch nicht "besser", weil ihr Schlafverhalten eben weniger mit dem Stillen als mit der individuellen neurologischen Reife zusammen hängt... Lieben Gruß, Kristina
Mitglied inaktiv
Ich habe von Anfang an sehr viel Körperkontakt mit mein Sohn .Er schläft schon von Anfang an bei mir im Bett. Die ersten 6 Monate schlief er nur auf mein Bauch das wahr auch sehr ansträngend für mich ich wahr aber froh wenn er überhaupt geschlaffen hat . Tagsüber wahr er nur im wickeltuch manchmal den ganzen tag , ich habe immer noch probleme das wegen mit mein Rücken .Da ich nicht wollte das mein Sohn das gefühl hat nicht geliebt zu werden habe ich ihn immer versucht so gut wie möglich nicht weinen zu lassen .Er ist jetzt 1 jahr und wacht immer noch nachts 3-6 mal auf ,Nuckelt stunden lang an meiner Brust was mir ja auch spass macht ihn zu Stillen wenn ich auch mal zum schlaffen kommen könnte .Tags über ist er ständig unzufrieden weint ,schimpft nörgelt egal was ich mache es geffält ihm nicht wenn ich ihn trage ,es gefällt ihn nicht wenn ich mit ihn spiele wenn ich mit ihn kuschele oder bade oder raus gehe immer ist er unzufrieden , ich weis nicht was ich machen soll um ihn glücklicher zu machen ich versuche wircklich alles wir gehen zum schwimmen 1 mal in der woche dann gehen wir in eine Spielgruppe 1 mal in der Woche und zu hause beschäfftige ich mich auch nur mit ihm ich komme zu nichts haushalt kochen u.s.w erlädiege ich wenn mein mann zu hause ist und auf ihn aufpassen kann. Ich achte sehr drauch das er nicht zu viele reize hat der fernseher leuft beu uns nur wenn er schläfft auf den wänden hängt nichts damit er zur Ruhe kommen kann .Andererseits ist er aber auch recht fit denke ich wenn ich ihn mit anderen Kindern vergleiche das Laufen hat er mit 10 Monaten gelernt Krabeln konnte er schon mit 6 Monaten .Wenn er z.B im Bett ist und runter will dreht er sich lässt erst seine Beine hängen und geht dann runter und das macht er obwohl er nie runtergefallen ist oder wenn etwas unterm tisch fält dann macht er sich ganz klein um da hin zu kommen schafft er es trotzdem nicht wirft er sein ball runter um es zu berühren denke ich andererseits ist er mein erstes Kind und vieleicht ist das normal .Ich denke das viele andere Mütter in meiner situatzion noch nicht mal lachen würden aber ich versuche immer gutgelaunt zu wircken damit mein sohn nicht mit bekommt wie fertig ich bin .Und das geliengt mir nur weil ich mir dieses Kind so sehr gewünscht habe und er für mich das alller aller schönste und besste ist was mir je passiert ist .Hilfe habe ich kaum mein Mann arbeitet 7 Tage die woche meistens kommt er so spät das mein kleiner schon ins Bett muss . Meine und seine Fmilie leben wo anders .Freundin habe ich nur eine feste die allerdiengs ist beruftsätig und hat selber so viel um die ohren. Zum Buch lässen habe ich kaum zeit ich bin froh wenn ich meine wohnung sauer halten kann .Das mein Kind so ist wie es ist ist mir ein Rätzel ich habe in der SS nicht geraucht davor auch nicht ich meine ich rauche nicht .Ich habe nicht mal schwarz tee oder Kaffe getrunken ich habe meine Vitamin tabletten immer geschluckt mich gesund ernährt und die ersten 6 monate wahr ich sogar immer regelmässig im fitnessstudio .Mein sohn ist ganz normal auf die welt gekommen ich hatte nur bei 6cm öffnung eine pda bekommen weil ich fieber hatte und die Ärztin sagte ich muss mich ausruhen damit es besser geht mit der Geburt.Das einziegste was vieleicht anders wahr als bei den meisten anderen Frauen ist das ich während der ss 30 kilo zugenommen habe und mein sohn fast 3 wochen zu früh gekommen ist .Das abstillen wollte ich nur machen weil ich dachte das er dann vieleicht besser schlaffen tut und dadurch Tags über nicht mehr so unzufrieden ist und das ich dadurch auch mal besser schlaffen kann .
Kristina Wrede
LIebe ella1985, es ist ganz wichtig dass du dir bewusst machst, dass es NICHT deine Verantwortung ist, ob dein Kind glücklich ist oder nicht. Es ist SEIN Lebensweg den er geht, und wenn der geprägt ist von Unzufriedenheit dann ist es erst einmal SEINE Sache. Es hat sicher NICHT mit irgendetwas zu tun, was du in der SS oder jetzt falsch gemacht hättest. Erlaube ihm, unzufrieden zu sein. Akzeptiere ihn so, wie er ist. Es wird besser werden! Abstillen selbst ist vermutlich kein Hilfsmittel, denn das wird nicht viel ändern - im Gegenteil. Durch das Stillen bekommt er mehr als wertvolle Milch auch Nähe und Geborgenheit, und die ist sicher gut für ihn, auch wenn er das jetzt nicht zeigen kann! Trotzdem wichtig erscheint mir, dass du Kontakt zu anderen Frauen bekommst, die in einer ähnlichen Situation sind wie du. Hast du mal geschaut, ob es eine Stillgruppe in deiner Nähe gibt? Lieben Gruß, Kristina
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