Mitglied inaktiv
Hallo Biggi, meine Tochter Joséphine ist nun 23 Wochen alt und ich habe mit dem Abstillen begonnen. Sie bekommt nun Mittags, Nachmittags und Abends Breie, die sie auch gut und viel isst. Morgens und die morgendliche Zwischenmahlzeit stille ich sie weiterhin. Es ist mir jedoch aufgefallen, dass sie wenig Wasser laässt, da die Windeln auch nach der Nacht nicht voll, sondern fast leer sind. Auch Tagsüber lässt sie wenig Wasser. Ist das normal? Reicht die Flüssigkeitsmenge durch das Stillen aus? Wie kann ich sie dazu bringen, aus der Flasche bzw. aus dem Becher zu trinken. Sie macht einen normalen und sehr fitten Eindruck. Vielen Dank Maike
? Liebe Maike, Wieviel Flüssigkeit ein Baby zusätzlich zur Beikost braucht, hängt davon ab, wieviel Beikost es isst, wie warm es ist, wie aktiv das Kind ist und einigem anderen mehr. Ein Kind, dass noch viel breiartige Kost isst, bekommt zudem über die Nahrung relativ viel Flüssigkeit Solange ein Baby zusätzlich zur Beikost weiterhin nach Bedarf gestillt wird, genügt auch die Muttermilch als Flüssigkeitszufuhr, dennoch ist es sinnvoll, parallel zur Beikost den Becher mit Wasser einzuführen. Biete deinem Kind zur Beikost immer Wasser an, dann hat es die Möglichkeit zu trinken, wenn es durstig ist. Wasser ist das optimale Getränk, sowohl für Kinder wie für Erwachsene, Saft ist nicht notwendig. Solange der Urin des Babys hell, fast farblos aussieht und nicht unangenehm riecht, bekommt es in der Regel genügend Flüssigkeit. Hab Geduld, deine Tochter wird das Trinken schon lernen und akzeptieren und solltest Du den Eindruck haben, dass die Trinkmenge deutlich zu gering ist und deine Tochter dennoch nicht mehr trinken will, dann mach aus dem Gemüsebrei einfach Gemüsesuppe. LLLiebe Grüße Biggi
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