Frage im Expertenforum Stillberatung an Biggi Welter:

9 wochen altes Baby trinkt und schläft komisch/plötzlich anders

Frage: 9 wochen altes Baby trinkt und schläft komisch/plötzlich anders

Anjelina

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Guten Tag zusammen Seid gestern ist bei unsrerer Maus komplett der wurm drin. Wollte eigentlich zum Arzt, weil wir morgen für drei Nächte wegfahren, aber die nehmen nur Notfälle noch dazu sind absolut voll heute. Zur Info wir hatten erst letzte Woche eine Woche lang eine mundsoor Behandlung. Und mein Partner War krank mit hohen Fieber und Halsschmerzen. Letzten Mittwoch waren wir bei einer osteopathin weil die Maus sehr kreischt wenn sie schreit und oft aus unerfindlichen Gründen. Die kleine hat so ihren eigenen Rhythmus. Nach der Uhr kann man noch nicht sehr gehen. Seit Gesten ist er aber komplett anders. Sie macht 4 Stunden Pause zw den Mahlzeiten. Und wirkt in der Zeit sehr unzufrieden ich kann sie nicht ablegen und sie schläft mehr als sonst. Wenn Sie nicht schläft schreit sie auch recht viel. Wenn Sie dann mal lächelt ist es schnell wieder vorbei. Gesten Abend hab ich ihr die Flasche gegeben (ich Stille voll) weil ich sie einfach nicht an die Bust bekam. Ich hatte das Gefühl das sie vll nicht satt wird. Doch als ich abgepumpt habe kamen 130ml zusammen. Meiner Meinung nicht zu wenig. Die Tage davor waren gut. Wurden besser sie lag alleine. Schlief alleine man konnte sie zum lachen bringen. Sie wirkte allgemein zufriedener. Bin ich hier richtig kann es am essen liegen? Oder doch einen Arzt Fragen? Fieber hat sie nicht aber wenn sie Halsweh hätte würde man es ja nicht merken! ?! Liebe grüße Anjelina


Biggi Welter

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Liebe Anjelina, es kann schon sein, dass dein Baby etwas „ausbrütet“ und evtl. Halsschmerzen hat. Lass vielleicht doch einen Arzt drauf schauen, wenn es nicht besser wird. In dieser Situation bewähren sich auch die Tipps, die bei einem Stillstreik empfohlen werden: im Umhergehen stillen, in der Badewanne oder im Schaukelstuhl stillen, im Halbdunkeln stillen, im Halbschlaf stillen, das Baby mit der Brust spielen lassen, unterschiedliche Stillhaltungen ausprobieren, alle künstlichen Sauger vermeiden, das Baby massieren, viel Körperkontakt (Haut auf Haut), und ganz wichtig: keinen Stillstress erzeugen, weder bei der Mutter noch beim Kind, Ruhe und Gelassenheit, auch wenn es schwer fällt. Um deine Milchproduktion aufrecht zu erhalten und zu verhindern, dass die Brust übervoll wird, sollte die Milch ausgestrichen oder abgepumpt werden. Die so gewonnene Milch kann dem Kind mit einer alternativen Fütterungsmethode angeboten werden, z.B. mit einem Becher. Die Flasche ist in dieser Situation nicht unproblematisch, denn es kann passieren, dass sich dein Kind dann zur Flasche hin abstillt. LLLiebe Grüße Biggi Welter


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