Guten Morgen,  wir erwarten in Kürze unser drittes Kind in NRW. Mein Mann und ich sind beide Beamte. Er ist in der GKV versichert, ich in der PKV - ein Wechsel der Versicherungsart kommt nicht in Betracht und bitte keine Vorschläge in diese Richtung. Mein Mann ist nicht beihilfeberechtigt, ich schon. Daher läuft aktuell das Kindergeld über mich, damit ich auch den Familienzuschlag erhalte und mit 70% statt 50% beihilfeberechtigt bin. Da wir zusammen aktuell vor der Geburt >=100% arbeiten, erhalten ich den vollen Familienzuschlag. Wie auch bei den ersten beiden Kindern wollen wir uns die Elternzeit wieder gleichmäßig aufteilen. Ich werde dabei zunächst in Elternzeit gehen und 0% arbeiten (und Elterngeld beziehen), mein Mann wird im ersten Monat angesparten Urlaub nehmen, danach mit 70 % weiterarbeiten. Was wir uns fragen ist, wie wir das mit dem Kindergeld/Familienzuschlag geschickt machen. Aus allen verfügbaren Informationen ist uns nicht klar, ob ich - wenn ich 0% arbeite und Elterngeld erhalte - den Familienzuschlag überhaupt noch weiter erhielte oder dieser wegfiele (obwohl mein Mann noch 70% arbeitet und wir Anrecht auf den Familienzuschlag von 70% hätten). Wenn er ausgezahlt würde, wie würde er mit dem Elterngeld verrechnet? Wäre es ggf. geschickter, das Elterngeld auf meinen Mann umstellen, damit Elterngeld oder Familienzuschlag höher ausfallen (sofern das mehr bringt als es kostet, dass meine Beihilfe sinkt und mein Mann auf den Familienzuschlag GKV-Beiträge abführen muss). Wäre es des Weiteren überaus empfehlenswert, dass ich möglichst schnell zu 30 % wieder arbeiten würde, damit wir den vollen Familienzuschlag von 100 % erhalten? Vielen Dank für Ihre Antwort Andrea