Anemone
Hallo Frau Klinkenberg, wieviel Milch soll/muss ein Baby mit 6 Monaten trinken? Seit Einführung der Breikost verweigert mein Sohn zunehmend die Milchflasche, Milchbrei wird momentan noch verschmäht. Hier unser Essplan im Moment ca. 05:00: 150 - 200ml Pre ca. 09:00: GOB (2EL Getreide, 80gr Obst, 1TL Öl), die grosse Schwester (2,4 Jahre) frühstückt nebenher, da kann er nicht mehr trinken, er könnte ja was verpassen :- ) ca. 12:00: Mittagsbrei (Gemüse, Kartoffel; Fleisch, ÖL, Obstmus) ca. 16:00: GOB (2-3 EL Getreide, 100gr Obst, 1TL Öl) ca. 19:30: 150- 200ml Pre ( geht auch nur, wenn Ruhe im Raum herrscht) Reicht diese Milchmenge denn aus? Danke und Gruss A.
Veronika Klinkenberg
Liebe Anemone, Ihr kleiner Schatz scheint ja ein richtiger „Löffelfan“ zu sein. Da kann es schon vorkommen, dass die Milch zumindest für eine begrenzte Zeit nicht mehr ganz so gut ankommt. Milch ist ein wichtiger Baustein im Speiseplan Ihres Babys. Sie ist eine Quelle wichtiger Nährstoffe wie z.B. hochwertigem Protein und Calcium. Für ein sechs Monate altes Baby werden 400-500ml/ g an Milch empfohlen. Den Milchbrei also mit einberechnet. Nimmt Ihr Sohn tatsächlich zweimal 200ml, kommen Sie an die empfohlene Menge heran. Ist es etwas weniger, könnten Sie anstelle des Getreide-Obst-Breies ein Joghurtgläschen füttern. Das liefert in etwa 50-60g Joghurt und unterstützt die Versorgung mit Milch. Haben Sie es denn schon mit einer anderen Milch versucht? Das kann morgens „HiPP 2“ oder „HiPP Guten-Morgen-Fläschchen“ und abends „HiPP Gute-Nacht-Fläschchen“ sein. Auch bringt es häufig etwas die Milch aus dem Becher trinken zu lassen. So macht es auch die große Schwester, das ist neu und interessant. Sicher gelingt es Ihnen Ihr Söhnchen auch von einem Milchbrei zu überzeugen. Unser Sortiment bietet auch nicht süß schmeckende Breie (http://www.hipp.de/index.php?id=378). Vielleicht trifft das den Geschmack Ihres Kindes besser. Sie finden passende Möglichkeiten, um den Bedarf an Milch und Milchprodukten zu decken – da bin ich mir sicher. Herzliche Grüße Veronika Klinkenberg
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