Uta1981
Hallo, ich habe mal eine Ernährungsfrage unseren Kleinen betreffend. Am 15.03. wird er 8 Monate. Derzeit stille ich ihn um 4 Uhr, manchmal auch schon gegen 3 Uhr. An diese Zeit hat er sich irgendwie gewöhnt und er will sie auch noch nicht hergeben. Die nächste Mahlzeit gibt es um 8 Uhr. Diese ist momentan schwierig. Wenn ich ihn stille, dann trinkt er nur wenig. Er scheint nur seinen Durst stillen zu wollen, dann hört er auf und trinkt an der zweiten Seite auch nur etwas. Wenn ich ihm alternativ dazu eine Weißbrotschnitte mit Frischkäse gebe findet er das besser. Da ich nicht unbedingt Fertigmilch kaufen möchte wollte ich gern wissen, ob ich ihm die Milch zum Frühstück selbst machen kann. Ich habe gelesen man kann sie mit Reisflocken, Milchzucker, Vollmilch, Wasser und Obstsaft selbst machen (stand auf einer Packung Resiflocken für Babys ab 6 Monaten beschrieben). Das klingt ziemlich einfach und ist auch günstiger als die Fertigmilch. Was halten Sie davon??? Ab wann erfolgt überhaupt der Wechsel zu "richtiger" Milch? Er geht ja dann auch mit einem Jahr in die Kita und bis dahin sollte der Wechsel durch sein. Mittags, um 11.30 Uhr, isst er dann einen Brei aus Gemüse und Fleisch. Um 14.30 Uhr gibt es einen GOB. Abends, um 17.30 Uhr bekommt er dann eine halbe Portion Milchbrei und dunkles Brot mit Leberwurst. Als Getränk gibt es Saft mit viel Wasser gemischt, da er leider keinen Tee oder pures Wasser mag. Gläschen gibt es bei uns eigentlich nur im Notfall, also unterwegs. Sollte ich an dieser Ernährung etwas ändern oder ist sie altersgerecht. Schön wäre natürlich, wenn die 4-Uhr-Mahlzeit sich noch nach hinten verschieben würde. Wie lange brauchen Babys eigentlich nachts Nahrung? Entschuldigung, nun ist die mail doch etwas länger geworden. Vielen Dank und noch einen sonnigen Tag, LG Uta.
Veronika Klinkenberg
Hallo Uta, Ihr kleiner Schatz scheint sich schon ein wenig mit festeren Lebensmitteln angefreundet zu haben und so kann ich gut verstehen, dass Sie es kaum erwarten können dem Kleinen immer mehr vom Familienessen zu geben. Haben Sie aber noch etwas Geduld für die richtige Familienkost ist es noch etwas zu früh. Lebensmittel vom Familienessen können relativ viel Salz enthalten(so ist das z.B. beim Brot), einen hohen Fettgehalt haben und viele Zusatzstoffe beinhalten (wie beispielsweise bei Leberwurst). Damit der noch unreife Organismus nicht unnötig belastet wird rate ich Ihnen sich vorerst möglichst noch auf babygerechte Lebensmittel zu beschränken. Das kann z.B. „Baby-Zwieback“ und als Belag „HiPP Fleischzubereitung“ oder „HiPP Fruchtpause“ sein. Haben Sie schon versucht als Frühstücksmahlzeit ein „HiPP Guten-Morgen Bircher-Müesli“ zu geben? Das ist etwas „griffiger“ und wird in diesem Alter normalerweise gerne gegessen. Alternativ könnten Sie es mit dem HiPP Guten-Morgen-Fläschchen versuchen. Ruhig schon aus einem Trinklernbecher. Was eine selbst hergestellte Säuglingsmilch anbelangt, raten Experten eher davon ab. Selbst wenn sie nach speziellen Rezepten zubereitet ist, entspricht sie nicht dem ausgewogenen Nährstoffgehalt einer industriell hergestellten Säuglingsnahrung. Der Aufwand für die sorgfältige Zubereitung ist groß. Außerdem ist das Risiko einer Fehlernährung gegeben. Auch wenn es Ihnen momentan noch lange erscheint, sind es bis zum ersten Geburtstag nur noch wenige Wochen. Dann ist Kuhmilch, pünktlich zum Kita-Einstieg, kein Problem mehr. Ich stimme Ihnen zu, es wäre schön, wenn sich die 4 Uhr Mahlzeit nach hinten verschieben würde. Normalerweise brauchen Babys nur in den ersten Lebensmonaten auch in der Nacht noch Milch, da sie meist noch keine längere Zeit ohne Nahrung auskommen können. Ihr kleiner Schatz bekommt sehr früh seine Abendmahlzeit, so dass die frühe Morgenstillmahlzeit nicht ungewöhnlich ist. Unter Umständen ändert sich das, wenn Ihr Söhnchen etwas später isst. Achten Sie vor allem darauf, dass vor dem Bettgehen noch ausreichend Getränk gegeben wird, sonst ist es der Durst, der den Kleinen aufweckt. Allerdings ist das nächtliche Durchschlafen nicht allein von der Sättigung und Flüssigkeitsversorgung, sondern auch von der Entwicklung abhängig. Eine schöne Woche Veronika Klinkenberg
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