Henna1
Hallo, unser Kleiner wird Ende Februar 7 Monate jung und wog bei der U5 am 02.02. 8.820 g und ist 70 cm groß. Nach den ersten Wochen Stillen gaben wir Pre HA. Damals kam er noch sehr oft am Tag (nachts war schon ab 3 Monaten keine Flasche mehr nötig), aber da häufig am Tag, inges. immer über Limit ml lt. Packung (lt. Hebamme damals egal wie oft er kommt bei Pre, lt. Kinderarzt damals für weniger Stress u. Gewöhnung Kind an weniger Mahlzeit wurde die 1er Milch empfohlen. Einige Tage später kam er dann doch auf einmal nur noch 5 Mal Milchflasche, dann ab 5. Monat wie vom Kinderarzt empfohlen Breieinführung (er war schon bereit, hatte keine große Lust mehr auf Flasche und immer schon auf unser Essen gestiert...) Breieinführung lief super (Dezember Mittagsbrei, inzw. 5 Tage Gemüse-Kart.-Fleisch, 1 T mit Fisch, 1 Tag Gemüse-Kart., Januar abends Milchbrei, Februar Nachmittag Getreide-Obstbrei, also aktuell nur noch früh u. vorm jeweils Milchflasche. Erste Flasche 200 bis 230 ml Pre, zweite Fl verschieden von 140 ml bis ca 180. Da er inzw. erst zw. 8.30 bis 9.30 seinen ersten Hunger meldet, hat sich der Abendmilchbrei auf 20 - 21 Uhr verschoben (da hatte sonst immer schon geschlafen). Also aktuell etwa so: 8.30 bis 9.30 Pre 200-230 ml 10.30 bis 12.00 Pre 140-180 ml 14.00 bis 15.30 Mittagsmenü 1 Glas 190 g mit Nachtisch 10-15 TL Obst 16.30 bis 18.00 Getreide-Obstbrei (20 g Hirseflocken o. mit Reis mit Wasser angezmscht, 1 TL BioRapsöl, halbes Glas Obst mit untergemischt) der inzwischen sehr späte Abendmilchbrei (aus 170 ml Per-Milch mit ca. 18-20 gr. Hirseflocken und 5 TL Obst untergemischt) - seit 3 Tagen Wegfall. Unser Kleiner schläft immer regelmäßig seine Nickerchen, so auch nach Nachmittagsbrei und Beschäftigung dann, nur dass er vor ein paar Tagen noch gegen 20 bis 21 Uhr zum Milchbrei aufgewacht ist, und jetzt der Milchbrei weggefallen ist. Ab März hätte ich jetzt eh die Vormittagsflasche durch eine Zwischenmahlzeit ersetzt. Nun hab ich gelesen, dass diese eigentlich nur erforderlich ist, sofern das Kind diese Überbrückung bis Mittag braucht. Ist ja zeitlich gesehen bei uns nicht wirklich nötig. Habe nun heute einfach die Vormittagsflache weggelassen (8.55 Uhr Pre 230 ml, 11.50 Uhr Mittagsbrei Menü Lachs, Karotten, Reis u. er wollte noch 19 TL Apfelmus (aus Glas), damit dann lieber der Abendmilchbrei noch dran kommt. Frage: Bekommt er so genug Milch wegen Kalzium und überhaupt Flüssigkeit? (aber ich denke besser abends Milch UND Getreide statt wie aktuell Milch Vormittag). Wasser trinken läuft noch nicht so, biete seit Dezember Trinklerntasse zu allen Breimahlzeiten an, bisher nur rumgespielt und gekaut, seit Einführung Getreideobstbrei schluckt er auch öfter etwas raus und es fehlen am Ende des Tages von Null bis 15 ml). Mache ich das jetzt so richtig mit dem Vormittag und Tag insgesamt?
Doris Plath
Liebe „Henna1“, Sie und Ihr kleiner Mann machen alles richtig! Genau das hätte ich Ihnen jetzt auch empfohlen. Die zweite Flasche am Vormittag wegzulassen und dafür das Mittagessen zu servieren. So rutschen auch die anderen Breie auf eine „übliche“ Uhrzeit. An Milch braucht Ihr Sohn noch 400-500 ml inklusive Gramm Milchbrei, damit er ausreichend mit Milch versorgt ist. Meist teilt sich das auf in morgens einen Schoppen Milch (200-250 ml) und abends eine Portion Milchbrei (200-250g). Soweit alles passend. Was die zusätzliche Flüssigkeit betrifft, ist es einfach ein weiterer Lernprozess. Beim zusätzlichen Trinken dürfen Sie auf Ihren Kleinen vertrauen. Bieten Sie ihm weiterhin zwanglos etwas Wasser oder auch ungesüßten Tee an. Ist Ihr Kleiner durstig, wird er es gerne annehmen. Einfach weiterhin zwanglos was anbieten, aber es gelassen nehmen wenn Ihr Junge nichts oder nur wenig möchte. Ein paar Schlückchen Wasser sind schon genug, es müssen keine riesigen Mengen sein. Der Durst entwickelt sich erst im Laufe des Beikostalters. Erst wenn das Essen fester wird UND Ihr Sohn weniger Milch trinkt, wird er überhaupt erst Durst auf anderes wie Wasser oder Babytee entwickeln. Das zusätzliche Trinken wird oft viel zu streng verfolgt. Sie dürfen das viel entspannter sehen. Üben Sie den Blick in die Windel, diese sagt Ihnen wie es um die Flüssigkeit steht. Solange Ihr Sohn vergnügt ist und seine Windel gut nass und der Stuhl geformt sind, dann ist er ausreichend mit Flüssigkeit versorgt. Alles Liebe & Gute wünscht Ihnen und Ihrem kleinen Liebling, Doris Plath
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