"Annalena"
Hallo, ich würde gern mal wissen ob es einen Zeitraum gibt wo die Milchflasche kein Thema mehr sein müsste. Meine Tochter ist nun bald 24 Monate und ich komme einfach nicht weiter mit der Flasche. Sie besteht am Morgen und am Abend auf Ihre Milch. Wie kann ich das ändern oder ist es noch im Toleranzbereich?
Doris Plath
Liebe „Ribbas“, es wird empfohlen den Nachwuchs ab dem ersten Geburtstag vom Fläschchen zu entwöhnen und mit dem altersgerechten Trinklernbecher oder noch besser einer normalen Tasse vertraut zu machen. Letztlich geschieht dies aber sehr individuell. Aus meiner Sicht, braucht Ihr Mädchen die Milchflaschen nicht mehr. Sie kann sich tagsüber am Tisch satt essen und über Tasse und Becher Milch und Getränke zu sich nehmen. Ihre Tochter hat sich nun bereits sehr lange Zeit mit der Milchflasche anfreunden können und sie hat bestimmt erfahren, dass es ihr immer wieder gelingt die Mama von einer weiteren Milchflasche zu überzeugen, versucht diese die Flasche abzusetzen. Es geht jetzt schlicht darum eingefahrene Muster zu ändern. Mein Tipp: Verschenken Sie oder entsorgen Sie die Flaschen. So sind definitiv keine Flaschen mehr im Haushalt und Sie kommen nicht in Versuchung. Vielleicht können Sie das ja zusammen spielerisch mit Ihrer Kleinen durchführen. Ähnlich der Schnullerfee zum Beispiel. Oder Sie sagen Ihrer Kleinen klipp und klar, die Flaschen brauchst Du jetzt nicht mehr, Du bist ein großes Kind, wir schenken die Flaschen einem kleinen Baby (von einer Freundin…). Das braucht die Flaschen jetzt. Dann müssen Sie „durchhalten“. Geben Sie nicht gleich nach, Ihre Tochter weiß wie sie Sie rumkriegen kann. Es kann ein-zwei oder mehr, anstrengende Wochen dauern, und Ihre Kleine wird vermutlich lauthals rebellieren und schreien. Da werden Sie nicht drumherum kommen. Ihr Schatz hatte ja lange Zeit sich daran zu gewöhnen und wird das nicht so leicht aufgeben. Haben Sie kein schlechtes Gewissen. Bieten Sie die Milch einfach wie selbstverständlich aus dem Becher/der Tasse an. Ihre Kleine kann gerne eine Tasse Milch begleitet zum Brot bekommen. Das ist besser für die ersten Zähne, da diese nach dem abendlichen Milchfläschchen trinken erfahrungsgemäß nicht mehr geputzt werden. Führen Sie gerade abends andere "Rituale" ein: baden, Fingerspiele, ein Getränk aus dem Becher vor dem Zähne putzen, Lied singen, beten, Geschichte vorlesen….. Ich wünsche Ihnen viel mütterliches Durchhaltevermögen und Energie dafür! Doris Plath
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