LucaIan
Hallo Frau Klinkenberg, mein Sohn ist 14 Monate alt und er liebt sein Fläschen abgöttisch. Morgens bekommt er sein Fläschen, mittags ist er seinen Brei, dieser darf aber nicht zu stückig sein, den sonst würgst und verschüttelts ihn. Zwischendurch ist er auch mal einen geriebenen Apfel mit Banane. Ich wollte schon gegen abend das Fläschen gegen einen Milchbrei, Griesbrei,.... ersetzen, aber egal was ich ihm anbiete er verweigert es. Zum Vesper ist er ein bißchen Wurst aber nicht so viel, dass es ihm reichen würde. und zum ins Bett gehen, geht ohne Fläschen auch nicht. Was kann ich tun, dass ich ihn allmählich vom Fläschen wegbringe. Vielen Dank und Grüße Elvira
Veronika Klinkenberg
Hallo Elvira, ich kann sehr gut verstehen, dass es unter den geschilderten Gegebenheiten schwierig ist, Ihr Söhnchen von seinem geliebten Fläschchen zu entwöhnen. Denn das ist sicher mit Geschrei und Quengelei verbunden. Aber im Kleinkindalter ist eine ausgewogene, abwechslungsreiche Mischkost für eine gesunde Entwicklung sehr wichtig. Durch so viel Milch ist die Ernährung zu einseitig. Außerdem sind das Kauen und der Umgang mit fester Nahrung für die Gesamtentwicklung wie z.B. das Sprechen entscheidend. Denken Sie auch an die Zähnchen, die sehr häufig mit Nahrung umspült werden. Ich kann Sie nur ermutigen konsequent dran zu bleiben und sich zumindest 2 Mahlzeiten tagsüber vorzunehmen und zu diesem Zeitpunkt ausschließlich feste Nahrung zu geben. Wenn Ihr Söhnchen nur eine kleine Portion isst oder sogar ablehnt, dann eine Pause machen und nochmals versuchen. Geben Sie nicht auf, es wird einige Anläufe dauern. Lassen Sie sich nicht entmutigen und halten es auch aus, wenn Ihr Kind evtl. ein paar Tage weniger isst. Ihr Kind ist in einem Alter, in dem es genau weiß, wie es etwas erreichen kann. Versuchen Sie herauszufinden, was Ihr Söhnchen wirklich gerne isst, noch zum großen Teil fertige Babynahrung oder können Sie ihm mit kindgerechtem Familienessen aus der Reserve locken. Nehmen Sie die Mahlzeiten immer gemeinsam ein und essen mit Genuss vor dem Kleinen. Kombinieren Sie das Lieblingsessen mit kleinen Mengen neuen Lebensmitteln, die Sie interessant zubereiten (z.B. Kartoffelbreiberge mit Blumenkohl- oder Brokkolibäumchen. Unterstützen Sie den Kleinen bei diesem Entwicklungsschritt, nur so kann er sich an altersgerechtes Essen gewöhnen. Ich wünsche Ihnen ausreichend mütterliches Durchsetzungsvermögen. Veronika Klinkenberg
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