Poan
Guten Abend, Ich bin vor gut 1,5 Jahren mit meinem Sohn zum Vater ins Elternhaus gezogen. Vorher haben wir als kleine Familie etwas weiter weg in einer Wohnung gelebt. Wider Erwarten ist es furchtbar. Ich bin komplett mit den Nerven fertig und ich werde mit dem Kind ausziehen und hoffe, dass mein Partner auch mitkommt. Es sind einige Dinge vorgefallen, mein Schwiegervater spricht kaum mit mir, wirft mir Sachen an den Kopf die nicht wahr sind. Zuletzt schrie er mich an, dass er mit mit nicht reden dürfe. Warum? Weiß ich nicht, er sagt auch dass er es nicht wissen. Angeblich hat mein Partner gesagt, dass sid mit mir nicht reden dürfen. Dieser wollte aber nur, dass sie sich nicht einmischen. Im Grunde ist mein Schwiegervater seit meinem Einzug schlecht gelaunt, redet mit mir und dem Kind kaum, streitet fast jeden Tag mit meinem Partner . Normale Gespräche sind nicht mehr möglich. Im Herbst war ein großer Streit, weil ich wohl nicht normal bin, zuviel unterwegs bin, zu wenig in Haushalt mache, der Kleine ja wegen mir immer krank ist ( keine Socken etc, er schwitzt aber schnell und stark)....es geht dann auch wieder um meine Eltern ( um eine Sache die einfach nicht stimmt). Ich schleiche durchs Haus, versuche so oft wie möglich weg zu sein, nicht aufzufallen, bin furchtbar nervös und gereizt, sehr ungerecht ,leider, meinem Kind gegenüber, streite mit meinem Partner leider auch zu oft, schlafe schlecht, Weine viel. Ich möchte einfach nach Hause kommen und mich wohl fühlen. Unbeschwert sein, singen und vorlesen ohne, dass der "Alte" vor Wut fue Stiegen auf und abläuft, mich deswegen sogar anschreit. Leider gehen sid auch einfach in unsere Räume und räumen um, schalten Heizung ein. Ich habe versucht, es nicht an mich hersnzulassen aber es geht nicht. Am Wochenende ging es mir so schlecht, dass ich mich fast ins Krankenhaus begeben hatte. Mein Schwiegervater meinte sogar, dass das Kind ja so blöd sei wegen uns "Alten ". Es hört sich irgendwie nicht schlimm an, aber ich empfinde es als sehr anstrengend und angespannt und belastend. Zuhause hocke ich in einem kleinen Zimmer um ja nicht wieder für Gesprächsstoff und Wut zu sorgen oder bin so gut wie möglich weg. Samt Kind. Irgendwie ist das anstrengend. Bis ich ausziehen kann, dauert es noch. Was tu ich jetzt am Besten? Reden hilft nicht. Aber die Stimmung ist extrem unangenehm. Ich bin leider nicht besonders taff und mir bereitet es fast körperliche Schmerzen. Ich hab auch Angst, dass es Auswirkungen auf die Entwicklung unseres Kindes hat. Er sieht mich viel zu oft weinen, schreien und verzweifelt sein. Er muss dann auch in einen neuen Kindergarten, hier im Ort gibt es kaum Mietwohnungen.
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