Ich weiß nicht genau ob ich in diesem Forum richtig bin, ich probiere es einfach. Ich habe es endlich geschafft, mich aus meiner hauptsächlich von psychischer Gewalt geprägten Ehe zu lösen. Geendet hat nun alles mit dem ersten körperlichen Übergriff, bei dem ich zum Glück nur leicht verletzt wurde, trotzdem kam es aber zu einer Wegweisung durch die Polizei und zu einem Kontaktverbot. Ich habe nun 3 sehr schwierige Wochen hinter mir, in denen ich nur von Termin zu Termin gerannt bin mit beiden Kindern im Schlepptau, unzählige Telefonate geführt und Mails geschrieben habe. Ich konnte erreichen, dass mir die Wohnung zugewiesen wird, außerdem habe ich nun das alleinige ABR und es gibt eine Grenzsperre wegen drohender Kindesentführung. Ich bin absolut erschöpft. Heute habe ich dem KiGa eine Kopie eines Teils des ABR Beschlusses gebracht und mitgeteilt, dass aktuell nur ich die Kinder abholen darf. Ein Gesprächsangebot habe ich dankend abgelehnt. Heute beim Abholen wurde mir dann gesagt, dass ich das Original mitbringen muss und sie selbst eine Kopie machen wollen. Sie wollen so viele Informationen wie möglich. Aus dem Gesprächsangebot wurde nun eine dringliche Bitte um ein Gespräch. Ich möchte das alles nicht. Ich möchte dem Kindergarten nicht den gesamten Beschluss zeigen, dort stehen noch Dinge zur Vorgeschichte die den Kindergarten einfach nichts angehen. Ich möchte ihnen nur so viele Infos wie nötig geben, nicht so viele wie möglich.  Wir überlegen bereits seit längerem, den Kindergarten zu wechseln und ich weiß, dass vertrauliche Informationen dort nicht gut aufgehoben sind (anonyme Anliegen an den Elternbeirat werden namentlich der Leitung mitgeteilt). Ich erlebe die Leitung als sehr übergriffig. Ich möchte auch kein Gespräch mit dem Kindergarten führen. Ich möchte einfach nur, dass meine Kinder dort hingehen können , während ich arbeite, mehr nicht. Ich möchte auch nicht, dass der Kindergarten Gespräche mit den Kindern über unsere Familiensituation führt. Wenn wir psychologische Hilfe benötigen, möchte ich das außerhalb des Kindergartens machen - mit Menschen, die den entsprechenden Hintergrund für diese Hilfe haben.  Wie kommuniziere ich das alles am besten? Ich bin so belastet, ich habe durch meine Ehe so viele emotionale Übergriffe erlebt, ich möchte jetzt zumindest unsere Privatsphäre vor Menschen schützen, denen ich einfach nicht vertraue. Ich fühle mich gerade so ausgeliefert.