friedolina
Hallo MIteinander Ich bin 37 Jahre alt, Kinderwunsch seit 3 Jahren: 6 negative Inseminationen, 3 negative ICSI, 1 negativer Kryozyklus. Habe ein Myom, liess diese Woche ein MRI machen und folgendes Resultat hat es ergeben: Solitär knapp über 9cm im max, Durchmesser messendes Myom mit subseröser Lokalisation mit primilrem Ausgang von Fundus/Corpus uteri mit regelrechter Vaskularisation aus den Internaästen beidseits und mit Hypoperfusion der zentralen Anteile DD: beginnende zentrale Nekrose. Was bedeutet das? Kann IVF bedenkenlos weiterhin gemacht werden? Ich habe den Termin mit meinem Gynakologen erst in paar Tagen und bin jetzt sehr verunsichert. Danke für die Antwort. Freundliche Grüsse
Hallo, die Lage subserös würde wohl eine Einnistung nicht behindern - aber 9 cm sind ein Wort - ein Myom kann in der SS weiter wachsen. Eine zentrele Nekrose könnte ebenso ungut sein - weiterhin sind vier Embryotransfere ohne Einnistung auch Überlegungen, nach weiteren Ursachen zu schauen, weshalb es bislang keine Einnistung gab. Also, das Für und Wider einer Myom-Op muß man gut abwägen. LG R. Moltrecht
friedolina
Vielen Dank für die rasche Antwort. Was ist das kleinere Übel eine Schwangerschaft mit einer Narbe ( Gefahr Ruptur) oder das Myom ( ev Wachstum)? Was sind Ihre Erfahrungen? Danke und LG
...leider läßt sich das aus der Ferne schwer beantworten - zumindest ist bei subseröser Lage die Wahrscheinlichkeit, daß man das Innere der Gebärmutterhöhle eröffnen muß, gering - aber klar, nach so einem Eingriff muß man zunächst mit einer SS ein wenig warten. Ich sehe halt die vier frustranen Transfere. Gruß R. Moltrecht
friedolina
Vielen Dank und Grüsse
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