Frage im Expertenforum Geburt & Wochenbett an Dr. med. Stefan Kniesburges:

Übertragung von Ureaplasmen bei der Geburt

Frage: Übertragung von Ureaplasmen bei der Geburt

ellass

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Guten Tag, ich befinde mich momentan in der 35. SSW. Vor einigen Wochen wurde bei mir die Bakterie Ureaplasma parvum festgestellt und durch Azithromycin (einmaldosis) behandelt, leider ohne Erfolg. Mein Frauenarzt ist der Meinung, wir sollen es nicht nochmal versuchen. Wie ich gelesen habe, liegt die Übertragungsrate bei Neugeborenen bei ca 50% und kann verschiedene Komplikationen verursachen. Wäre eine erneute Behandlung vor der Geburt sinnvoll? Könnte man die Übertragung durch eine Antibiotikagabe während der Geburt oder eventuell einen geplanten Kaiserschnitt verhindern? Vielen Dank im Voraus.


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Hallo, eine antibiotische Behandlung vor der Geburt ist zu empfehlen. In der Schwangerschaft ist Erythromycin das Präparat der Wahl.


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