Guten Tag, 11 Monate nach der natürlichen Geburt meines über 5000 g schweren Kindes leide ich weiterhin unter ausgeprägten Beckenbodenproblemen sowie einer Rektusdiastase. Laut meiner Frauenärztin liegt zwar keine Senkung vor, dennoch fühlt es sich für mich so an, als würde etwas nach unten drücken. Besonders nach längerem Gehen treten Schmerzen auf. Während der Geburt kam es zudem zu einer Schulterdystokie, weshalb ich mich frage, ob dabei möglicherweise eine Schädigung des Beckenbodens entstanden sein könnte. Trotz regelmäßiger Rückbildungsübungen und gezieltem Beckenbodentraining haben sich meine Beschwerden bislang nicht wesentlich gebessert. Was würden Sie mir in dieser Situation empfehlen? Vielen Dank.