Frage im Expertenforum Geburt an Lisa Westermann:

1. Geburt traumatisch - Angst vor 2. Geburt in 2. SL2

Frage: 1. Geburt traumatisch - Angst vor 2. Geburt in 2. SL2

kiwu_1992

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Guten Tag! Bin aktuell in SSW 35+2 Meine erste Geburt war für mich traumatisch (Geburt mit Saugglocke, Scheidenriss bzw schnitt, Antibiotikum vergessen anzuhängen weil Streptokokken positiv, 1h "umsonst" in Presswehen, allein mit Partner gelassen in dieser Zeit weil anderer Notfall, keine Kraft mehr, danach hieß es: zu trainierter Beckenboden; bin Läuferin, laufe bzw jogge aktuell auch noch immer) Nun stehe ich kurz vor der 2. Geburt und dementsprechend kommen meine Ängste langsam hoch. Nun ist es so, dass Baby Nr2 in 2. SL liegt und ich mich deshalb auch ein bisschen mehr sorge, weil ich schon gelesen habe, dass diese Geburten schwerer bzw öfter auch als Sternengucker kommen. Kann ich irgendwas tun, damit sich die Kleine vielleicht doch noch in SL1 dreht? Kopf liegt schon tief im Becken.  Ich hoffe sehr, dass die 2. Geburt schneller bzw. "einfacher" wird und meine schlechte Erfahrung bei der 1. Geburt ein bisschen entschädigt.  Vielen Dank für die Hilfe. 


Lisa Westermann

Lisa Westermann

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Liebe Mama 🤍 deine erste Geburt war wirklich sehr belastend – es ist völlig verständlich, dass jetzt Ängste hochkommen. Gleichzeitig darfst du wissen: zweite Geburten verlaufen ganz oft deutlich leichter und schneller, weil dein Körper den Weg schon kennt.Zur Lage deines Babys: die 2. Schädellage ist nichts Ungewöhnliches und kein Grund zur Sorge. Viele Babys drehen sich unter der Geburt noch in die günstigere Position. Auch wenn dein Baby als „Sternengucker“ starten sollte, ist eine normale Geburt trotzdem gut möglich. Du kannst es sanft unterstützen, indem du dich viel aufrecht und leicht nach vorne geneigt bewegst, zum Beispiel auf dem Gymnastikball oder im Vierfüßlerstand – aber ohne Druck, dein Baby findet seinen Weg.Was mir noch wichtig ist: dein Körper hat schon einmal geboren, auch wenn die Umstände schwierig waren. Diesmal darf es anders laufen. Sprich deine Erfahrungen ruhig im Kreißsaal an, damit du gut begleitet wirst und dich sicher fühlst.Und wegen deines Beckenbodens: stark ist gut – entscheidend ist, dass du ihn loslassen kannst. Das darfst du dir jetzt schon bewusst machen.Ich wünsche dir sehr, dass diese Geburt für dich eine gute, stärkende Erfahrung wird 🤍


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