Cymbeline81
Liebes Ärzteteam, ich bin in der 36.ssw und möchte gerne im Geburtshaus entbinden. Während der gesamten Schwangerschaft lag unser Sohn in Querlage. Meine FA vermutete, er könnte Probleme haben, mit dem Kopf an dem Myom in der Gebärmutter vorbei zu kommen. Nun liegt er seit zwei Wochen richtig. Sie meinte, einzige Komplikation jetzt könnte sein, dass er mit der Schulter am Myom hängen bleibt. Das könnte im Krankenhaus genauso wie im Geburtshaus entstehen, nur müsste ich dort nicht erst hinfahren. Die Leiterin des Geburtshauses sieht darin kein Problem, da das KH ganz in der Nähe ist, für den Fall, dass bei Geburtsstillstand in Ruhe verlegt werden müsste. Wir schätzen Sie das ein? Wie problematisch kann eine Verlegung in so einem Fall sein? Ein schönes Wochenende Ihnen.
Hallo, Auf eine Geburt im GH würde ich persönlich mit Ihrem Befund verzichten. Das Problem ist eine eventuelle Nachblutung nach der Geburt - oftmals kann sich die Gebärmutter durch die Myome nicht so gut kontrahieren,so dass es zu Blutungen kommen kann. Ihren individuellen Fall können wir natürlich nicht im Detail beleuchten,da wir nicht wissen wieviele Myome und wo diese lokalisiert sind. Alles Gute, Ihnen auch ein schönes Wochenende. Silke Westerhausen
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Hallo, ich habe mein Baby vor 3 Wochen bekommen. ich hatte dabei deutliche Geburtsverletzungen (Dammriss 2. Grades und es ist wohl rund um die Harnröhre gerissen). nun hab ich nach 3 Wochen noch das Problem, dass ich beim Wasser lassen keinen richtigen urinstrahl habe sondern es mehr "in alle Richtungen spritzt". Ich hab keine Schmerzen mehr und f ...