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Ich bin in der 37. SSW und meine Frauenärztin hat mir mitgeteilt, dass ich B-Streptokokken in der S-Flora habe und ich unter der Geburt Antibiotika bekommen soll um mein Baby zu schützen. Ich bin mir unsicher ob ich dies bei nicht auftretenden Symptomen überhaupt zulassen soll, da die Darmflora meines Baby stark angegriffen wird. Ich würde mich über einen Rat sehr freuen. LG
Hallo, Hier sollte abgewogen werden zwischen leicht gestörter Darmflora beim Kind oder einer eventuellen Sepsis....die Darmflora saniert sich,eine Sepsis nicht. Ich denke meine Meinung zu diesem Thema war deutlich...😉 Herzliche Grüße Silke Westerhausen
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Hallo, mein Sohn kam per Kaiserschnitt zur Welt und hatte während der Geburt eine Sauerstoffunterversorgung. Er bekam u. a. ein prophylasktisches Antibiotikum. Ich habe gehört, daß dieses in einigen Kliniken nicht mehr gegeben wird, da man vermutet, daß dadurch die Darmflora des Säuglings beschädigt werden kann. Können Sie mir hierzu etwas ...
Sehr geehrter Herr Dr. Kniesburges Bei mir wurde in der 9.SSW eine Strepptokokken B Infektion festgestellt und auch mit Antibiotika behandelt. Weiter wurde mir gesagt, dass ich dann unter der Geburt wiederum mit Antibiotika behandelt werden müsste, weil die Infektion eine Gefahr für mein Baby ist. Bin nun etwas verwirrt. Wie ist das gemeint, ...
Hallo, ich war gestern bei meiner FÄ und sie hat mir mitgeteilt, dass mein Abstrich auf Streptokokken vor zwei Wochen positiv war (Abstrich in SSW 36, aktuell SSW 38). Das ich jetzt erstmal nichts machen kann/muss ist mir klar. Mich hat nur etwas verwirrt was meine Ärztin danach sagte, nämlich das das Antibiotika unter der Geburt nur im Fall ...
Guten Tag Frau Rex, Ich hatte 2023 einen ungeplanten Kaiserschnitt nach spontanem Geburtsbeginn aufgrund eines hohen Geradstandes (großes und schweres Kind). Nun stehe ich kurz vor der zweiten Geburt, es ist laut Ultraschall und Genetik (großer Papa) erwartbar, dass das Kind wieder groß ist. Grundsätzlich würde ich gerne eine vaginale Geburt anstre ...
Guten Tag, 11 Monate nach der natürlichen Geburt meines über 5000 g schweren Kindes leide ich weiterhin unter ausgeprägten Beckenbodenproblemen sowie einer Rektusdiastase. Laut meiner Frauenärztin liegt zwar keine Senkung vor, dennoch fühlt es sich für mich so an, als würde etwas nach unten drücken. Besonders nach längerem Gehen treten Schmerzen ...
Guten Tag! Bin aktuell in SSW 35+2 Meine erste Geburt war für mich traumatisch (Geburt mit Saugglocke, Scheidenriss bzw schnitt, Antibiotikum vergessen anzuhängen weil Streptokokken positiv, 1h "umsonst" in Presswehen, allein mit Partner gelassen in dieser Zeit weil anderer Notfall, keine Kraft mehr, danach hieß es: zu trainierter Beckenboden; bin ...
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Guten Tag, ich habe vor 4,5 Monaten eine Tochter geboren und hatte eine Geburt, die sich wahrscheinlich jede wünscht. Um 20 Uhr ist meine Fruchtblase gesprungen, da ich noch keine Wehen hatte waren wir um 21.30 Uhr im Krankenhaus. Dort wurde ich untersucht und der Muttermund war 2cm offen. Da das CTG nichts angezeigt hat, sollte ich spazieren geh ...
Hallo, ich habe in verschiedenen Studien gelesen, dass die Dammlänge als Prädiktor für Dammrisse 3. und 4. Grades gilt. Danke werden Häufigkeiten von 40-50% angegeben, also viel mehr als mit "normalem Damm". Die Definition von "kurzer Damm" ist da in der Regel 3cm, mal auch 3,5. Mein Damm ist unter einem cm lang. Es ist die erste Geburt, das Kin ...
Hallo, ich habe mein Baby vor 3 Wochen bekommen. ich hatte dabei deutliche Geburtsverletzungen (Dammriss 2. Grades und es ist wohl rund um die Harnröhre gerissen). nun hab ich nach 3 Wochen noch das Problem, dass ich beim Wasser lassen keinen richtigen urinstrahl habe sondern es mehr "in alle Richtungen spritzt". Ich hab keine Schmerzen mehr und f ...