Mitglied inaktiv
Liebes Expertenteam, ich bin zur Zeit mit dem dritten Kind schwanger (31ssw). Je näher der Entbindungstermin rückt,umso unruhuger werde ich. Alle meine Schwangerschaften verliefen ohne Probleme. Bis zur Geburt. Die 1. war 2007, nach vorzeitigem Blasensprung ohne Wehentätigkeit. Es wurde dann schließlich erst mit Tabl., dann mit Gel eingeleitet. Als die Wehen endlich kamen musste zur Unterstützung der Wehentropf dazukommen. Nach ca 7 std. wurde es dann ein Kaiserschnitt (Geburtsstillstand). die zweite Geburt ging ähnlich los: Blasensprung, ca 8 std danach leichte Wehen.. Wieder musste der Wehentropf her, weil die entstandenen Wehen nicht Muttermund wirksam waren. Nachdem endlich richtuge Wehen da waren dauerte die Entbindung dann noch 27 std mit etlichen Problemen. Auch die Entbindung unseres zweiten Kindes war kurz davor ein KS zu werden. Er steckte fest und Herztöne fielen abrupt ab, die ersten Tage war er sehr schwach, musste nach der Geburt (straffer Nabelschurvorfall) beatmet werden Im Großen und ganzen ganz schrecklich :( Scheinbar kann meim Körper keine eigenen, wirksamen Wehen produzieren. kann ich da irgendwas tun? Ich habe ganz schreckliche Angst, das Erlebnis der letzten Entbindung wiederzuerleben. Kann ich etwas vorbeugendes machen, um es mir zu erleichtern? Bzw wenigstens diesen Nabelschnurvorfall zu entgehen? Durch muss ich ja so oder so und ich weiss jede Entbindung ist anders, was fehlt mir das ich keine natürlichen Wehen produzieren kann? kann ich da etwas tun? Bin über jeden Tipp, Ratschlag dankbar Lg Aleyahcan
Dr. med. Stefan Kniesburges
Hallo, ich glaube nicht, dass Ihr Körper keine eigenen Wehen produzieren kann. Es fehlt Ihnen da sicher nichts. Solche Geburtsverläufe kommen vor, es gibt dagegen auch keine vorbeugenden Maßnahmen. Auch wenn Sie zweimal in der Wehentätigkeit unterstützt werden mussten, muss sich das nicht wiederholen. Lassen Sie die Geburt auf sich zu kommen und haben Sie mehr Vertrauen in Ihren Körper.
Ähnliche Fragen
Sehr geehrte Damen und Herren, ich hatte letztes Jahr im im Februar eine Hysteroskopie. Dabei wurde ein zystisches Teratom (10x 5 cm) am linken ovar sowie ein gering regressiv verändertes subseröses Leiomyom vom Fundus uteri (Fundusmyom) entfernt. Wie groß dies war steht leider nicht dabei. Es steht jedoch dabei "Myomnukleation ohne Cavumeröffn ...
Guten Abend, Mein erster KS war 2014 in der 25+4 ssw aufgrund Plazentainsuffizienz. Mein zweiter KS war 2019 in der 38+5 ssw wegen BEL. Jetzt bin ich in der 39+4 SSW es ist alles in Ordnung der kleine ist ca. 51cm, 3360g und liegt in SL2 mit dem Kopf über dem Becken mein Muttermund ist Butterweich. Mein ET wäre der 15.12 mir wurde bereits ...
Guten Morgen, Ich würde heute gerne eine Frage für die Schwester meines Mannes stellen, sie ist 35 und leidet am Ehler Danlos Syndrom. Sie hat Herzprobleme und das Bindegewebe+ Wirbelsäule sind betroffen. Sie hat bereits an zwei oder drei Stellen der Hals - und Lendenwirbelsäule Hernien und ein paar andere Wirbelkörper scheinen nun zusätzli ...
Guten Tag Frau Rex, Ich hatte 2023 einen ungeplanten Kaiserschnitt nach spontanem Geburtsbeginn aufgrund eines hohen Geradstandes (großes und schweres Kind). Nun stehe ich kurz vor der zweiten Geburt, es ist laut Ultraschall und Genetik (großer Papa) erwartbar, dass das Kind wieder groß ist. Grundsätzlich würde ich gerne eine vaginale Geburt anstre ...
Guten Tag, 11 Monate nach der natürlichen Geburt meines über 5000 g schweren Kindes leide ich weiterhin unter ausgeprägten Beckenbodenproblemen sowie einer Rektusdiastase. Laut meiner Frauenärztin liegt zwar keine Senkung vor, dennoch fühlt es sich für mich so an, als würde etwas nach unten drücken. Besonders nach längerem Gehen treten Schmerzen ...
Guten Tag! Bin aktuell in SSW 35+2 Meine erste Geburt war für mich traumatisch (Geburt mit Saugglocke, Scheidenriss bzw schnitt, Antibiotikum vergessen anzuhängen weil Streptokokken positiv, 1h "umsonst" in Presswehen, allein mit Partner gelassen in dieser Zeit weil anderer Notfall, keine Kraft mehr, danach hieß es: zu trainierter Beckenboden; bin ...
Sehr geehrte Frau Westermann, ich bin jetzt in der 31ssw und habe seit circa 7 Wochen Vulvavarizen. Diese werden immer stärker und meine Ärztin sagte zu mir, dass man da nichts großartig machen kann und es an Stärker nur zunehmen wird. Ich sehe meine Ärztin erst in ein paar Tagen wieder, mich beschäftigt aber die Frage, ob man mit Vulvavarizen v ...
Guten Tag, ich habe vor 4,5 Monaten eine Tochter geboren und hatte eine Geburt, die sich wahrscheinlich jede wünscht. Um 20 Uhr ist meine Fruchtblase gesprungen, da ich noch keine Wehen hatte waren wir um 21.30 Uhr im Krankenhaus. Dort wurde ich untersucht und der Muttermund war 2cm offen. Da das CTG nichts angezeigt hat, sollte ich spazieren geh ...
Hallo, ich habe in verschiedenen Studien gelesen, dass die Dammlänge als Prädiktor für Dammrisse 3. und 4. Grades gilt. Danke werden Häufigkeiten von 40-50% angegeben, also viel mehr als mit "normalem Damm". Die Definition von "kurzer Damm" ist da in der Regel 3cm, mal auch 3,5. Mein Damm ist unter einem cm lang. Es ist die erste Geburt, das Kin ...
Hallo, ich habe mein Baby vor 3 Wochen bekommen. ich hatte dabei deutliche Geburtsverletzungen (Dammriss 2. Grades und es ist wohl rund um die Harnröhre gerissen). nun hab ich nach 3 Wochen noch das Problem, dass ich beim Wasser lassen keinen richtigen urinstrahl habe sondern es mehr "in alle Richtungen spritzt". Ich hab keine Schmerzen mehr und f ...