Mitglied inaktiv
Hallo Frau Schuster! Vor einer halben Ewigkeit habe ich sie gefragt wie ich meiner Tochter klar mache das sie operiert werden muss. Sie hatten "gebeten" das ich bescheid sagen wie es gelaufen ist. Nun war gestern nach vielem verschieben endlich die OP. Wir hatten Saskia eigendlich sogut wie nichts erzählt. Nur das sie einen "Zaubersaft" bekommt(Beruhigungssaft) und dann müde wird und das sich alle verkleiden, der Papa auch und das sie dann dort ganz tief schläft und wenn sie aufwacht ist sie dann operiert. Was das Wort: Operation auf sich hat haben wir ihr nicht erzählt(wie auch ich kann ja nicht sagen: die schneiden dir dann mit einem Messer den Bauch auf!). Jedenfals war sie gestern ganz schön sauer auf uns, denn schließlich hatte ihr keiner erzählt das es nachher weh tun könnte. Aber gestern abend war sie wieder "lieb" mit uns und es war alles vergeben. Heute morgen ist sie putzmunter und hat uns wohl endgültig verziehen. Ich danke ihnen nochmal für ihre Ratschläge. Liebe Grüße Ramona
Christiane Schuster
Hallo Ramona Danke für das Feedback. Es freut mich zu lesen, dass Saskia die OP erfolgreich hinter sich gebracht hat. Wer weiß, wie sie reagiert hätte, wenn Sie ihr gesagt hätten, dass es hinterher ein wenig weh tut.- Alles Gute und: bis bald?
Die letzten 10 Beiträge
- Alles Gute!
- Mein Sohn 2,5 Jahre lehnt mich seit einem Jahr ab
- Umgang mit Schwiegermutter
- Kind möchte nach knapp 2 Monaten immer noch ungern in den Kindergarten
- Zu meiner Frage am 22.10.
- Trennungsangst - Eingewöhnung Kinderkrippe verschieben?
- Er hört gar nicht mehr auf mich
- Uneinigkeit zwischen Papa und Mama: Wie am besten bei Wutanfällen reagieren (2 Jahre)?
- Kind 12M wirft alles auf den Boden
- Papa nicht ernst nehmen