Mitglied inaktiv
Liebe Frau Schuster, mein Sohn (jetzt 8 Wochen alt) hat ein sehr merkwürdiges Einschlafritual. Immer wenn er müde wird, fängt er an zu quengeln, manchmal schreit er auch. Nun, nach 8 Wochen kann ich endlich dieses „Schreien“ deuten, und weiß, dass er schlafen will. Vorher wusste ich das nicht, hab ihn immer wieder hochgenommen, rumgetragen, Windel noch mal überprüft, na und alles das, was man so probiert, wenn ein Baby schreit. Es ist nur alles noch schlimmer geworden, und ans Schlafen war bald gar nicht mehr zu denken. Ich hab mich dann nur gewundert, wie wenig Schlaf er benötigt, obwohl er immer hundemüde aussah. Also nun haben wir einen festen Rhythmus gefunden, Stillen, Wickeln / Körperpflege, Spielen (die gesamte „Wachzeit“ dauert meistens so 1 ½ bis 2 Stunden) und wenn er dann anfängt zu quengeln, leg ich ihn ins Bett. Dann schreit oder quengelt er noch 5-15 Minuten und dann schläft er. Ist das normal? Eigentlich möchte man doch ein zufriedenes ruhiges Baby ins Bett legen, und nicht das es sich in den Schlaf heulen muß. Aber scheinbar braucht er das??? Wenn ich ihn auf dem Rücken ins Bettchen lege, so daß er noch sein Mobile anstarren kann, fängt er irgendwann auch an zu quengeln. Das soll dann wohl immer heißen: Hab genug, du kannst mich jetzt auf den Bauch legen, weil ich schlafen will. (Im Übrigen schläft er nur auf dem Bauch ein!!! In Rückenlage würde er tatsächlich bis zur nächsten Mahlzeit weiterschreien. Er will unbedingt auf den Bauch gelegt werden, sonst ist ans Schlafen auch nicht zu denken. Das muß man als „frischgebackene Mutter“ erst mal alles „herausfinden“!!! )
Christiane Schuster
Hallo Cindy Herzlichen Glückwunsch! Sie haben gelernt die Signale Ihres Sohnes richtig zu deuten und entsprechend darauf eingehen zu können. Wie sollte Ihr Sohn Ihnen sonst mitteilen, dass er müde ist, Hunger hat o.Ä.?- Das kurze Quengeln um einschlafen zu können gehört für ihn zum Einschlaf-Ritual dazu wie für andere Kleinkinder das Herumtragen usw. Der einzige sehr positive Unterschied besteht darin, dass Ihr Sohn es schon selbst! geschafft hat sich zu helfen den Übergang vom Wachen zum Schlafen zu erleichtern. Freuen Sie sich über diesen Erfolg! Einen Hinweis möchte ich Ihnen aber doch noch mitteilen in Bezug auf das Einschlafen auf dem Bauch: Gerade heute in dem neuen Newsletter von "Rund ums Baby" steht zu dieser Schlafstellung ein Bericht, der darauf hinweist, das "Bauchschläfer" ein gewisses Risiko eingehen. Wenn möglich, lesen Sie ihn und bilden Sie sich eine eigene Meinung. Alles Gute und: bis bald?
Mitglied inaktiv
Huhu ! Hier treibst Du Dich also auch rum (-:. Ich glaube kaum, daß Du Dir Gedanken machen mußt, wenn ers ich tatsächlich schnell in den Schlaf weint, vermutkich tut es Dir mehr weh als ihm. Habe letztens das Buch "Auch kleine Kinder haben großen Kummer" gelesen (näheres per Mail, falls erwünscht) und das hat mir eines verdeutlicht: Manchmal MUß man weinen (geht uns ja genauso - insbesondere mir zur Zeit *grmmpf*), um sich von Frust und sonstigem zu lösen. Die Autorin behauptet, daß es auch sehr kleinen Kindern nicht anders geht (ist ja auch irgendwie einleuchtend) und das sie durch dieses Weinen Frust und Spannungen abbauen, um dann umso entspannter zu sein oder zu schlafen - und ichglaube, wenn Du so sehr darauf achtest, wie es Ricardo ansonsten geht und Du weißt, daß es SCHLIMMER wird, wenn Du ihn wieder rausnimmst, dann ist es sicherlich o.K. - zumal, wenn er nicht ewig brüllt ... ich wünschte, hier wäre es ähnlich, aber vielleicht kommt unsere Entspannung auch noch ??? LG, Mail kommt auch noch, Mika meldet sich gerade (-: Silke *die hier bald einpacken wird*
Mitglied inaktiv
Hallo Cindy, ich kann Silke nur Recht geben! Dein baby nutzt die Tränen , um sich vom Tag zu lösen. Un wenn du ihn dabei störst, muß er darüber dann auch noch weinen. Du kannst dir das wie bei einer Scala vorstellen:Dein Baby kann erst bei 10 einschlafen, un dwenn du ihn bei 5 störst, durch Rumtragen, Stillen o.ä. fängt er wieder bei 1 an un dbraucht wieder bis 10 damit er schlafen kann. Also gib ihm sein Selbstberuhigungsprogramm, und daß du eien Rhythmus, Regelmäßigkeit und Rituale einhälst tut ihm sicherlich sehr gut. Noch ein Tipp: Wenn du merkst, daß dein Baby in der Nacht aufwacht und weint obwohl er keinen Hunger hat, dann mimm ihn einfach in den Arm und laß ihn ausweinen,begleite ihn mit liebevollen Worten- so bist du gegen Schlafprobleme bestens gewappnet. Viel Glück mit deiem Baby, das dir so wunderbar sagt, was es von dir braucht! Marion
Mitglied inaktiv
Hallo Cindy, ich kann Silke nur Recht geben! Dein baby nutzt die Tränen , um sich vom Tag zu lösen. Un wenn du ihn dabei störst, muß er darüber dann auch noch weinen. Du kannst dir das wie bei einer Scala vorstellen:Dein Baby kann erst bei 10 einschlafen, un dwenn du ihn bei 5 störst, durch Rumtragen, Stillen o.ä. fängt er wieder bei 1 an un dbraucht wieder bis 10 damit er schlafen kann. Also gib ihm sein Selbstberuhigungsprogramm, und daß du eien Rhythmus, Regelmäßigkeit und Rituale einhälst tut ihm sicherlich sehr gut. Noch ein Tipp: Wenn du merkst, daß dein Baby in der Nacht aufwacht und weint obwohl er keinen Hunger hat, dann mimm ihn einfach in den Arm und laß ihn ausweinen,begleite ihn mit liebevollen Worten- so bist du gegen Schlafprobleme bestens gewappnet. Viel Glück mit deiem Baby, das dir so wunderbar sagt, was es von dir braucht! Marion
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