Frage im Expertenforum Erziehung an Christiane Schuster:

Dringend Rat gesucht !!!!!!!

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Frage: Dringend Rat gesucht !!!!!!!

Mitglied inaktiv

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Hallöchen !!!! Mein Sohn ist im Januar 3 Jahre alt geworden und kommt nun nach den Sommerferien in den Kindergarten. Nun erwarten wir genau zu fast dem gleichen Zeitpunkt unser zweites Kind, das heißt Geburtstermin und Kindergartentermin überschneiden sich fast. Nur weiß ich leider nicht so recht was ich machen soll, denn ich habe große Angst das Fabian sich abgeschoben fühlen könnte. Das neue Geschwisterchen kommt und er wird in den Kindergarten gebracht. Nun ist es jetzt auch so, daß er überhaupt nicht gerne in den Kindergarten gehen möchte und schon jetzt anfängt zu weinen, wenn man nur dieses Wort erwähnt. Schließlich habe ich mir überlegt, ihn eventuell einen Monat später erst in den Kindergarten zu bringen. Aber da ich selbst als kleines Kind oft die Kindergärten und Schulen wechseln mußte und für mich das auch nie so angenehm war, weiß ich nicht ob das die optimale Lösung wäre, da Fabian auch immer etwas länger braucht mit anderen Kindern in Kontakt zu treten und wenn er dann in eine schon bestehende Gruppe kommt ist das vielleicht auch nicht so schön. Somit bin ich hin und hergerissen was nun der beste Weg für ihn sein könnte. Am wichtigsten ist mir halt das er sich auf keinen Fall abgeschoben fühlt, andererseits denke ich mir schon, daß ihm der Kindergarten gerade jetzt nicht schaden könnte damit er endlich lernt zu anderen Kindern Kontakt aufzubauen und nicht immer nur die Eltern zum Spielen da sind. Also: Was soll ich tun ?????? Vielen Dank im Voraus für Eure Hilfe :-)


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Hallo Nicole Versuchen Sie Ihrem Sohn den KiGa quasi als Belohnung anzubieten, weil er schon so "groß und vernünftig" ist. Bitten Sie ihn, dort in der Gruppe besonders gut aufzupassen, damit er Ihnen helfen kann, die Lieder und Spiele zu lernen. Wecken Sie in ihm außerdem die Freude, dass er dort viele Kinder kennen lernt, die ihn dann auch mal zu Hause besuchen dürfen und Denen er dann sein eigenes Spielzeug zeigen darf. Informieren Sie ihn darüber, dass Babys am Anfang viel weinen, oft gewickelt werden müssen und viel Ruhe brauchen um schlafen zu können und dass es ihm dann zu Hause bestimmt zu langweilig werden wird, sodass Sie ihm den Gefallen tun möchten, dass er den ganzen Vormittag spielen darf ohne Rücksicht nehmen zu müssen. Vereinbaren Sie doch jetzt schon mal mit Fabian gemeinsam einen oder mehrere Besuchstermine in der Einrichtung, damit er sehen kann, dass sogar die Tische, Stühle und Toiletten extra für Kinder hergestellt wurden und dass zu dem Gruppenraum auch ein großer Spielplatz gehört, der bei trockenem Wetter sehr oft benutzt wird. Auf diese Weise verliert er vielleicht seine Unsicherheit, die zur Ablehnung eines KiGa-Besuchs führt. Liebe Grüße und: bis bald?


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