alica
sehr geehrer herr prof. radke mich hätte eine frage zum thema säfte interessiert. ich habe neulich gelesen dass es säfte gibt welche beachtliche mengen an ethanol ( wenn ich richtig gelesen habe) enthalten. frage: wieviel darf man einem kleinkind an säften pro tag geben? nebst früchten? meine tochter ist jetzt 2 einhalb jahre alt. wie ist es wenn das kind jünger ist? danke herzlichst alica anbei: darf man fisch nach eigenem gutdünken zum essen anbieten oder muss man bestimmte mengen berücksichtigen pro woche? fürs kind und sich selber? man liest hin und wieder aufgrund der quecksilberbelastung von grössern fischen dass man vorsichtig sein muss. wie streng muss man sich dort an vorgaben halten und welche wären das? ( habe einmal recherchiert dass ich als 60 kilo schwere person nicht mehr als 75 gramm von einem raubfisch essen dürfte pro woche) wie streng muss man das nehmen? ich ertappe mich immer wieder dass ich nicht weiss ob ich nun fischstäbchen, bordeaulaise, lachs etc. nach hungergefühl meines kindes anbeiten kann oder ob ich "abmessen" muss. ich kenne selber niemanden der das macht und es würde mich entlasten zu wissen, dass dies auch nicht nötig wäre. vielleicht kommt ja auch mal noch eine pilzmahlzeit dazu (in einer woche)nebst dem fisch, muss man dann vermehrt aufpassen oder auch nicht unbedingt? danke für ihren ratschlag herzlichst alica
Säfte dürfen kein Ethanol (= Alkohol) enthalten. Punkt. Zum Fisch: Ein Quecksilberproblem existiert für Ihr Kind sicher nicht, Fisch ist ein gesundes Lebensmittel und kann sicher zwei- bis dreimal pro Woche verzehrt werden. Ich halte die ganze Abmesserei für absolut unnötig. Auf die Gräten müssen Sie bei Ihrem Kleinkind allerdings achten. Auch auf eine Pilzmahlzeit in der Woche brauchen Sie nicht zu verzichten. Machen Sie es sich selbst nicht zu kompliziert.
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