Mopelchen
Mein Sohn nun 6,5Jahre alt,klagte seit längerem über Müdigkeit,Mattheit und Unwohlseint,Daraufhin waren wir bei der Kinderärztin zur Blutabnahme. Dort kam heute heraus das er einen sehr hohen Eisenwert hat. Was kann man denn da tun? Ist da eine Essensumstellung notwendig,und muss man ab jetzt stark eisenhalte Nahrungsmittel eher selten anbieten? Es wäre recht nett,wenn Sie mich da etwas aufklären könnten darüber.
Der Eisenwert ist nicht wirklich aussagekräftig. Ob eine Überladung vorliegt, kann man man dem Ferritinwert sehen, den man dann bestimmen müßte. Vorher würde ich nichts unternehemen. Gruss S. Wirth
Mitglied inaktiv
Wir haben Hämachromatose in der Familie, das ist die sogenannte Eisenspeicherkrankheit. Erst einmal sagt der Eisenwert selbst nichts aus, weil der zu stark von der Nahrung abhängig ist. Nur ein hoher ferritinwert könnte evtl. ein Hinweiß darauf sein, das da wirklich was nicht stimmt. Dann müßte noch einmal Blut abgenommen werden und dann ein Gentest in einem Labor für Humangenetik gemacht werden. Die würden dann entsprechend drauf testen. Es müßte dann auch die ganze Familie hin, weil beide Elternteile diesen Gendefekt tragen müssen. Nur in extrem wenigen Fällen liegt eine Sonderform vor. Wegen essen, da langt eine Umstellung nicht. Jedenfalls nicht wenn es wirklich krankhaft ist. Einzigstes sinnvolle Mittel da wäre, der regelmäßige Aderlaß. Mit dem aber, zumal wenn so früh erkannt, sind wirklich schwere Folgeerscheinungen gut abzuhändeln. Ich würde mir aber jetzt keine Panik machen. Evtl wie gesagt hat er einfach nur zuviel Eisenhaltiges über längere Zeit gegessen. heutzutage werden ja oft Säfte extra angereichert, dazu dann das tägliche Stück Fleisch usw. Wird schon werden
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