Jenna Elfi
Hallo, unser Sohn ist nun 19 Monate alt. Er hatte nun eine Phase hintersich, bei der er die letzten zwei Monate nur Weizen- bzw. Eiernudeln mit Tomatensoße essen wollte. Weder noch Gemüse oder Reis darf auf den Tisch. Davor hatte er über Monate die Milchbreiphase. Nun isst er wieder normal... sprich, fast alles, was aufm Tisch kommt... nur morgens haben wir unsere Schwierigkeiten... Er isst nicht so gerne Brot und Brötchen. Dann geben wir ihn schon mal Cornflakes oder Obst getreidebrei. Meine Fragen: War es schlimm, dass er sich über Monate so einseitig ernährt hat? Ich versuche ihn immer abwechslungsreiches und nährstoffreiches Essen zu geben... doch das ist mir die Monate nicht gelungen... kann es irgendwelche Schäden oder Folgeschäden mit sich führen? Ich habe bedenken, weil es so lange war. Haben Sie noch Ideen, was ich ihn zum Frühstück noch geben könnte? Ich möchte ihn nicht schon morgens Milchprodukte geben, weil er manchmal in der Nacht nach Milch schreit und sein Tagesbedarf somit schon erfüllt. Der Kinderarzt meint, ich soll nicht so viel Milch geben, weil das Eiweiss seine Nieren schädigt. Danke für Ihre Hilfe. VG
Evtl. Fehler aus der Vergangenheit sollten inzwischen ausgeglichen sein, sonst wäre Ihr Sohn mit irgendwelchen Symptomen aufgefallen. Eine Milchmahlzeit pro Tag ist okay. Nachts sollte Ihr Kind durchschlafen, ggf. geben Sie etwas Wasser oder ungesüßten Tee. Milch ist ja ein vollwertiges Nahrungmittel und sollte nachts nicht mehr "so nebenbei" gegeben werden.
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