Cerrin77
Hallo,T.28Mon.,nie schreien gelassen,19M.gestillt,schläft bei uns.(mittlerweile im eigenen Zimmer,ich schlafe auf Matratze davor)Loslösung lief bis Dez.gut.Dann immer mehr Ablehnung des Papa`s.Mama macht das ist der häufigste Satz am Tag.Mittlerweile so schlimm, dass Mama alles machen soll.Selbst Oma/Opa,die sie 2Vorm.bei uns zuhause betreuen dürfen keine Jacke anziehen,Windeln wechseln etc.Versuchen zum Selbermachen zu animieren,funktioniert nur bedingt.Abends darf sie sich aussuchen ob Papa bettfein macht o.Zähne putzt.Selbst dann ist das Geschrei riesig.Machen es dann zu dritt.Sie ist so mit sich unzufrieden u.wir wissen nicht, wie wir damit umgehen sollen.Bei vielen Kleinigkeiten macht trotzdem Papa es,obwohl sie kurz weint.(Ins Auto setzen,auf den Stuhl heben)Wie geht man richtig damit um?Waren jetzt auch 1Wo.im KH, was die Bindung zu mir noch mehr fixiert hat.Spielen u.Unternehmungen m.Papa allein sind i.o.!Ich arbeite seit Jan.2Vorm.v.zuhause.Wie können wir Ihr helfenVielen Dank
Hallo, die Ursachen für das Verhalten Ihrer Tochter von hier aus zu ergründen, ist nahezu unmöglich. Zunächst einmal könnte man vom Alter her denken, es handelt sich um die Wiederannäherungskrise, die alle Kinder mehr oder weniger stark mit etwa 1 1/2 Jahren durchlaufen. Aber dann ist die Ablehnung anderer Bezugspersonen oder eben gezielt einer bestimmten in der Regel doch nicht so groß. eine andere Erklärung wäre, dass sich Ihr Mann in bestimmten Situationen seiner Tochter gegenüber etwas ungünstig verhalten hat und damit vorerst in "Ungnade" gefallen ist. Oft ist es ja so, dass Väter schnell meinen, sie müssten etwas strenger mit ihren Kindern umgehen, als diese es von der Mutter gewöhnt sind. Dann wäre ein Gespräch zwischen Ihnen und Ihrem Mann nützlich, bei dem Sie Ihre Umgangsweisen ein bisschen besser aufeinander abstimmen. Ganz gleich verhalten sollte man sich allerdings nicht. Erzwingen sollten Sie die Toleranz des Vater vorläufig nicht. Wenn Ihre Tochter weint, weil er sie fertig macht und nicht Sie, dann steigert sie nur ihre Abwehrhaltung ihm gegenüber. Viele Grüße
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Guten Tag Frau Henkes, unser Sohn, knapp 5,5 Jahre alt, zeigt derzeit folgendes Verhalten: Er hat sich vor Kurzem sehr für Vulkane interessiert und alles mögliche an Wissen darüber gesammelt. Dieses verursacht ihm nun leider die Angst vor einem Ausbruch bei uns zu Hause oder auch in der Kita. Er traut sich nicht mehr alleine in einen anderen Raum ...
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