Mitglied inaktiv
lieber herr dr. posth, schon mehrfach habe ich ihnen geschrieben, da die eingewöhnung unseres damals 7 monate alten sohnes bei den tageseltern bis zum ersten geburtstag des kindes nicht geklappt hat und uns deshalb nahegelegt wurde, ih aus der einrichtung zu nehmen. nun haben wir die möglichkeit, unseren sohn ab januar in eine kita geben zu können. er ist dann 15 monate alt. nun stelle wir uns die frage, ob es vielleicht besser wäre, würde mein mann die eingewöhnung übernehmen, da die eingewöhnung mit mir ja bereits einmal gescheitert ist und er vo papa ja auch "gewöhnt" ist, dass er weggeht um zu arbeiten und dann mit großem hallo begrüßt wird, sobad er wieder da ist. finden sie das sinnvoll und erleichtert das unserem sohn, sich besser zurechtzufinden? vielen dank für ihre geschätzte antwort und all die tollen anregungen, die sie hier woche um woche in ihrer freien zeit geben. katharina
Liebe Katharina, von der Sache her haben Sie vollkommen Recht. Der Vater als Loslösungsvorbild ist häufig sehr viel besser auch für die Ablösung in die Fremdbetreuung geeignet als die Mutter. Allerdings muss auch er die Mechanismen der sanften Ablösung (Suchlauf) beachten und -leider in den allermeisten- Ki-tas auch durchsetzen. Bei dem Abschied von der Mutter regen sich sofort wieder die bestehenden Bindungsbedürfnisse. Viele Grüße und vielen Dank für Ihr nettes Lob
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