Sommerwiese2
Guten Morgen! Meine Tochter, 15 Mon, hat Angst vor Fremden, extrem vor Männern. Als sie ein Jahr alt war wurde sie extrem anhänglich, sie wollte nicht mit ihrem Vater allein sein und hatte vor Allen Angst. Das hat sich gelegt, aber die Angst vor Männern ist geblieben. Wie kommt das? Sie ist allg sehr schüchtern und ängstlich, seit ihrer Geburt wollte sie nur auf meinem Arm sein, sie schläft auch nur neben mir. Wir treffen uns viel mit anderen Müttern, wird ihr das helfen? Sind viele ruhige Kontakte gut? Viele Grüsse und vielen Dank für Ihre Antwort!! Susanne
Liebe Susanne, normalerweise ist mit 15 Monaten die Loslösung im Gang und der Vater spielt eine wichtige Rolle für sein KInd (s. gezielter Suchlauf). Aber er muss sich auch für sein Kind bereit halten und er darf vor allen Dingen nicht meinen, jetzt strenger sein und mit der Erziehung loslegen zu müssen. Das gleiche Verhaltensspektrum an liebevollen und zuverlässigen Zuwendungsktivitäten, das die Kinder von der Mutter her kennen, müssen dann auch die Väter zeigen. Und sie müssen darüber hinaus etwas Neues bieten, das ausschwärmen in die Wlet unterstützt. So ganz einfach ist das also nicht. Vielleicht kommt da von Ihrem Mann noch etwas zu wenig. Generell ist Sorge der Kinder vor Bedrohung durch einen Mann als durch eine Frau. Das hat wohl Gründe, die in de Urgeschichte der Menschheit zu suchen sind. Viele Grüße
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