Mitglied inaktiv
Wir wohnen in der italienischen Schweiz, und werden in die französische Schweiz umziehen, unsere Tochter ist 18 Monate alt. Zu Hause sprechen wir ausschliesslich Deutsch, draussen mit Nachbarn, Freunden ect.. immer italienisch. Meine Tochter geht wegen der Sprache 2x pro Woche für je 4 Stunden zu einer Tagesmutter (60 jährig), sie ist ein Omaersatz, weil unsere Eltern beide 1000 km enfernt wohnen. Meine Tochter versteht sehr viel in Italienisch, was ich auf die Betreuung durch die Tagesmutter zurückführe. Wie sollen wir am neuen Ort am besten vorgehen ? Sofort eine Tagesmutter suchen, die Französisch spricht, oder lieber einige Monate warten und sie erst dann mit der neuen Sprache aktiv konfrontieren, damit ihr nicht alles zuviel wird, Umzug, neues Haus, neue Sprache ect. ? Sie ist sehr sensibel, ansonsten aber ein zufriedenes Kind. Oder denken sie, dass es besser wäre, wenn jemand zu uns ins Haus kommt - z.B. ein neuer Omaersatz, der mit ihr die neue Sprache spricht ? Ueber Ihre Antwort bin ich sehr dankbar, da wir verunsichert sind, was wohl das beste Vorgehen sein soll. Mit Gruss, Doris
Liebe Doris, ein bißchen schwer, die Situation von hier aus zu beurteilen. Ich denke aber, sie haben recht, wenn Sie sagen, nicht zu viel auf einmal zu verändern. Wenn jemand ins Haus kommt, ist es sicher besser für Ihre Tochter. Vielleicht finden Sie ja auch jemanden, der auch im französischen Teil der Schweiz noch etwas italienisch kann. Also alles nur schrittweise umstellen, denn Ihre tochter muß sich ja auch noch an die neue Umgebung gewöhnen. Viele Grüße
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