Mitglied inaktiv
Mein Mann und ich überlegen Trennung, ich würde dann meine Heimatstadt ziehen (200 km entfernt) u. Teilzeit arbeiten (derz. geringer Job). Die Kinder (1,5 J. -derzeit noch nicht, würde in Krippe gehen oder Betreuung durch Großeltern und 4,5 J. -geht schon gerne in Kiga) würden durch Großeltern betreut (sehen derzeit nur 1x pro Monat) und die Großeltern viel mehr sehen als derzeit! Papa viel im Stress, nicht oft zu Hause, kümmert sich wenig um Kinder. Wenn ich arbeite (1 Tag pro Woche), dann 1/2 Tag Betreuung durch Papa (ist überfordert) und 1/2 Tag Betreuung durch Babysitter. Wohnung in meiner Heimatstadt ist vorhanden, Kinder kennen sie gut und sind gerne mit mir dort (bei Großelternbesuche). Wie können wir den Kindern helfen, mit den Veränderungen umzugehen? Welche Veränderungen beim Verhalten können Kinder durch diese Lebensumstellung haben und wie können wir ihnen helfen? Vielen Dank für Ihre Arbeit und Hilfe!
Hallo, egal, wie man es macht, eine Trennung der Eltern ist für Kinder immer ein tiefer Einschnitt in der ungestörten emotionalen und psychosozialen Entwicklung. Aber es lässt sich abmildern, wenn man allzu heftige Streitereien vor den Kindern vermeidet, wenn man feste Besuchsregelungen einführt und wenn diese von den Vätern zuverlässig eingehalten werden. Wenn dann auch die Vater-Mutter-Kind-Triade äußerlich nicht mehr stimmt, so bleibt wenigstens innerlich im Kind einigermaßen erhalten. In solchen Fällen werden die Großeltern regelmäßig besonders wichtig, und es ist immer ein großes Glück für die Kinder, wenn die Großeltern auch bereit sind,. diese besondere Rolle zu übernehmen. Ich denke, so wie Sie es vorhaben, könnte es klappen. Viele Grüße
Ähnliche Fragen
Hallo, meine Tochter (4.5 jahre) hat km sept22 mir dem kiga gestartet (war davor nicht in der Krippe). Sie hatte eine sehr holprig Eingewöhnung. Sie war oft krank musste sogar stationär und war ein paar Mal mehrere Tage vor mir getrennt, da ich mit dem Bruder ins kh musste. Es gab immer wieder Phasen, in denen das Trennen am Morgen ganz o.k. klapp ...
guten Morgen, meine Tochter geht seit Januar in den KiGa und hatte eigentlich einen problemlosen Start. Nach einem Urlaub im März und jetzt nach der Schließzeit (3Wochen) weint sie beim Bringen. Ich bleibe bei Ihr und irgendwann schickt sie mich weinend weg. Mein Mann konnte heute morgen nicht warten und hat eine "harte" Trennung gemacht. sie hat n ...
zu id=39835. Hallo Herr Dr. Posth, vielen Dank für Ihr Engagement in diesem Forum, ich wünsche Ihnen ein frohes Neues Jahr! Wir hatten Gespräch m. Kiga-Leitung (sehr eindringlich), folgende Aussagen:1.Wenn das Kind sich morgens nicht trennen will (Mama nicht weggehen etc.) solle man es nicht trösten, dadurch wird es bestärkt. 2. Kleinkinder sind s ...
Tochter (3,25 J.),Schreibaby, starke Anhänglichkeit. KEIN Schreienlassen, Einschlafbegl. u. teilw. Schlafen im Elternbett bis heute. Seit Geb. von m. Eltern sehr liebevoll mitbetr., fühlt sich dort wie zuhause. Zus-sein mit Papa alleine auch toll. Sens., def. Typ, ggüber "Fremden" sehr scheu u. zurückhaltend, spricht erst nach längerer Aufwärmphas ...
.Mein Sohn (4) ging 2 Jahre lang in die Krippe, nach langer Eingewöhnung lief das gut und es gefiel ihm. Seit 2 Monaten ist er im Kindergarten, der Übertritt klappte gut. Dann passierte es, dass er sich leicht verletzte im Kindergarten, als er mir nachwinken wollte, ich bemerkte es nicht! Seit diesem Tag weint er immer wieder während der Kinderg ...
Guten Morgen, ich habe mich nun entschieden die beiden nicht zu trennen und auch einen entsprechenden KiGa gefunden. Zwar sind sie zweieiig (w+m), aber m.E. hängen sie sehr aneinander und profitieren sehr von der gegenseitigen Nähe. Das Konkurrieren hält sich in Grenzen. Ihre AW hat mir nochmal Mut gemacht mich auf meine Einschätzung zu verlassen. ...
sohn, 3J9M, hochsens. seit 3.11.kindi. 1. Trenn. nach 3 Tag. war ok, wollte weinen und jammerte, liess sich gleich von bezugserz. ablenken. Nach WE zögerlich, weinte an 2 Ta. beim abgeben, liess sich innerh. 2-3 min. beruhigen. Er wollte einmal nicht turnen, hatte einen anfall ohne tränen (ca.5-10 min) als er in halle war, schaute er erst auf dem ...
Liebe Frau Hemkes, Vielen Dank für die Möglichkeit, hier Fragen zu stellen und für die tolle Unterstützung. Mein Sohn ist 5,5 Jahre alt und geht in die Kita seit seinem 18 Lebensmonat. Wenn er unter Fremden ist, ist er in der Regel total entspannt, lacht, spielt, ist hilfsbereit. Die Erzieherinnen sagen zu mir, dass er sehr pflegeleicht i ...
Guten Tag Frau Henkes, in ein paar Monaten möchte ich gerne einen einwöchigen Kurs besuchen der mir wichtig ist. In dieser Zeit bin ich nicht zu Hause. Mein Sohn ist dann 2,5 Jahre alt. Mein Mann und mein 10 Jähriger Sohn (an dem er sehr hängt) sind natürlich da und in den Kindergarten geht mein Kleiner dann auch. Dennoch mache ich mir Sorge ...
Guten Tag, ich habe eine Frage zu meiner 6 jährigen Tochter. Seit ca. 3 Monaten hat sie Probleme sich morgens im Kindergarten von mir zu trennen. Anfangs war sie nur etwas schüchtern, hat noch ein paar Umarmungen extra benötigt und ist rein. Dann hat sie einige Male richtig geweint und gesagt sie möchte nicht von mir weg. Momentan ist es ein verha ...
Die letzten 10 Beiträge
- Geschlecht interessant
- Kind stellt unzählige Fragen
- 3,5 jährige schläft nicht in ihrem Bett
- Kind 9 hat viele gedanken und stellt viele "Angst" fragen
- Kindergarten lehnt meinen Sohn aufgrund von "auffälligem Verhalten" ab
- Kita - Kind will nicht gehen
- Kind fast 4 wird nicht trocken
- Kita
- 6jähriger Junge zunehmend gemein
- Soziale Kontakte anbahnen