Mitglied inaktiv
Guten Morgen Dr Posth! Unsere wunderbare Tochter (29 Monate) war schon immer sehr anhänglich. Dabei stehe ich als Mama an erster Stelle, ich kann aber durch den Papa nahezu gleichwertig in allen Bereichen ersetzt werden. Auch der Opa und die Oma sind ganz hoch im Kurs und die Kleine bleibt dort gerne, wenn wir nicht da sind. Übernachtet hat sie dort alllerdings noch nicht. Bei fast allen anderen Leuten fremdelt unsere Maus jedoch noch ziemlich. Sie antwortete wohl schüchtern, nimmt auch Kontakt auf, würde aber z. B. nicht mit einer Nachbarin alleine spielen. Es heißt dann: "Mama kommt auch mit..." Die Nachbarskinder findet sie mittlerweile sehr interessant, aber sie nimmt im Spiel eine eher zurückhaltend defensive Rolle ein und auch dann heißt es meist: "Mama kommt auch mit..." Ich komme ihrem Wunsch immer nach und hoffe, dass sie irgendwann sicherer wird. In 4 Wochen kommt ihr Geschwisterchen :-)) Wie kann ich die Selbstsicherheit unserer Maus stärken? Vielen Dank! Hajo
Hallo, Ihre Tochter ist gerade einmal 2 1/2 Jahre alt. Da ist noch nicht viel Selbstbewusstsein zu erwarten. Siie befindet sich ja noch mitten in der Trotzphase und arbeitet daran, ihr Selbst aufzubauen und zu stärken. Offenbar ist Ihre Tochter aber eher defensiv veranlagt und vielleicht auch etwas introvertiert. Da ist es verständlich, dass sie noch Schwierigkeiten hat, sich mit für sie fremden Menschen einzulassen. Es ist von Sache her richtig, zunächst einmal ein solches Kind zu begleiten und ihm -sozial- den Rücken zu stärken. Mit der Zeit sollte man aber in sicheren Zusammenhängen die Leine bewusster lockerer lassen und das Kind ermuntern, sich auch auf eigene Faust aufzumachen. Viele Grüße
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Hallo, meine Tochter ist jetzt 11 Monate alt und seit gut einer Woche ist sie wenn ich (Mama) mit ihr alleine bin dermaßen quengelig und anhänglich.... sie brüllt schon morgens gleich nach dem aufstehen los und das zieht sich den ganzen Tag als hätte sie extreme Schmerzen. Ich muss sie rumtragen, doch das hilft auch nur kurzfristig. Ich vermute da ...
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Guten Tag Frau Henkes, ich habe mich schon einmal an Sie gewandt, als mein jetzt 29 Monate alter Sohn noch ein Baby war. Damals wie heute war die Situation so, dass ich krankheitsbedingt in einem anderen Zimmer geschlafen habe als Papa und Sohn und dass unser Sohn meinen Mann mir gegenüber deutlich bevorzugte. Sie schrieben mir damals, dass es ...
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Hallo Frau Henkes Mein dreijähriger ist eigentlich ein "Vorzeigekind" egal ob Kiga, Restaurant oder Kirche wir können mit ihm und auch seinem Bruder (1,5) überall hingehen. Er ist lieb und hilfsbereit, befolgt Regeln. Nie würde er ein anderes Kind im Kiga schubsen o.ä. Zu Hause sind beide Kinder ein ganz anderes Kaliber, vor allem der ...
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