Mitglied inaktiv
Hallo Dr. Posth, unser Sohn (2,5J) ist sehr ruhig, lät sich nicht gleich von jedem anreden, wenn er aber seine Zeit zum "aklimatisieren" hatte, dann ist er sehr aufgeschlossen, neugierig und braucht mich od Vater garnicht mehr. Er teilt auch - wie ich oft denke zu - bereitwillig. Spielt er nun mit einer Sache und kommt ein anderes Kind und will genau das haben, was er sich ausgesucht hat, dann ist er sehr irritiert. Er hält dann anfangs am Spielzeug fest, fühlt sich aber bedrängt und läßt meistens los oder gibt ab. Manchmal beben die Lippen oder er weint. Ein leises "nein" seinerseits wird zumeist nicht wahrgenommen. Sehe ich ander Ki i seinem Alter, dann verteidigen diese - oft lauthals - das was sie haben. Typsache? Er kennt aus Spielgruppe u priv. Kontakten, dass gefragt wird wenn wer was will / mitmachen will. Ich glaube das "fremde" Verhalten irritiert ihn deshalb. Im Umgang mit Erwachsenen erlebe ich ihn selbstbewußter. Kann das sein? Vielen Dank für ihre Antwort,monti
Hallo, was Sie heir sehr schön von IHrem Sohn beschreiben, sind frühe Persönlichkeitsmerkmale. Jeder Mensch ist von Geburt an mit solchen Persönlichkeitsmerkmalen ausgestattet, die aber erst einmal ein eher grobes Profil ergeben. Denn mit zunehmender Sozialisation, und die fängt jetzt erst an in der Auseinadersetzung mit der Gruppe, varrieren sich diese Merkmale in vielfältiger Weise, abhängig von Lebenserfahrung, Umfeld und Vorbildern. Aber die eher defensive Grundstruktur wird Ihrem Sohn erhalten bleiben. Das heißt nicht, dass er nicht Strategein entwickeln wird, die ihn zunehmend auch zum "Gewinner" machen. Aber dafür braucht er Sprache und Verstand und das kommt ja jetzt erst. Es macht jedenfalls keinen Sinn, ihn zur Gegenwehr anzustacheln und auch das Bedauern seiner Position hilft ihm nichts. machen Sie ihm einfach Mut und stärken Sie seine Aktionen und Reaktionen mit gutem Worten. Viele Grüße
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