Mitglied inaktiv
Ich habe eine Frage bzgl des Schlafverhaltens meines Sohnes. Er schlaeft im Grunde seit seiner Geburt schlecht (17 Monate). D.h. er schlaeft nach Einschlafritual in seinem Bett ein (ca 19:30), bei Bedarf (wenn er weint) bleibe ich an seinem Bett und gebe Ihm die Hand, bis er eingeschlafen ist. Er wacht schon immer nach max. 1 Std wieder auf. Dann kann man Ihn meistens mit dem Nuckel beruhigen, das passiert erneut nach ca. 1 Std, wieder beruhigen und beim naechsten Aufwachen (wieder nach ca. 1 Std) nehmen wir Ihn zu uns ins Bett wo er relativ ruhig bis morgens schlaeft (mit einigen Ausn). Auch mittags lege ich mich mit Ihm hin bis er eingeschlafen ist, stehe dann wieder auf und auch da wacht er immer wieder auf, so dass ich mich wieder kurz dazulege. Alles in allem haben wir uns an diesen Zustand schon "gewoehnt", aber ich frage mich doch, ob er nicht eine Schlafst hat. (Lt. Arzt ist organisch alles ok). Braucht er unsere Naehe? Wie kann ich Ihm helfen?D+G
Hallo, als Schlafstörung im eigentlichen Sinn würde man das Verhalten Ihres Sohnes nicht bezeichnen. Es ist ganz offensichtlich mehr gekennzeichnet von der in diesem Alter noch üblichen Trennungsangst beim Einschlafen. Kinder, die in dieser Hinsicht sehr ängstlich sind, schlafen besser noch im Elternschlafzimmer z.B. am Fußende des Elternbettes in einem eigenen (Schlupfsprossen offen). Sie können dann zur Not zu den Eltern in der Nacht kriechen. Aber allein das Gefühl, daß so etwas möglich ist, beruhigt sie meist so sehr, daß sie es nicht oder nur selten brauchen. Die Begleitung in den Schlaf, notfalls auch mit kurzem Dazulegen ist in Ordnung (Stichwort Einschlafritual!). Möglicherweise braucht ihr Sohn aber keinen Mittagschlaf mehr und würde ohne diesen nachts besser schlafen. Zwei bis drei Tage Umgewöhnung müssen Sie aber tolerieren, wenn Sie den Mittagsschlaf abschaffen. Viele Grüße
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