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S.g.H.Dr Posth, unser Sohn ist 1 Monat alt. Wir tragen ihn viel, er hat sehr viel Körperkontakt (zu mir oder zum Vater), schläft im Familienbett, er wird nach Bedarf gestillt. Schnuller mag er nicht und sehr oft habe ich das Gefühl, er lässt sich durch gar nichts beruhigen (kein Herumtragen etc., weint dann weiter) außer durch die Brust, und das sehr, sehr oft auch direkt nach einer Mahlzeit! Ich weiß nicht mehr weiter, in manchen Nächten stille ich stundenlang (unterbrochen von kleinen Nickerchen), bis er endlich eine längere Schlafphase (2 bis z.T. schon 6 Std.) erreicht. Habe das Gefühl, er weint sehr viel, das tut mir furchtbar weh.... Ist es normal? Was machen wir falsch? 2. Frage: Ich lese überall, man soll Kindern eine regelmäßigen Tagesablauf bieten, aber es ist mir unmöglich, da ich damit beschäftigt bin, meine Schlafdefizite aufzufüllen, wenn auch mein Sohn schläft! Ist das in seinem Alter nicht noch ein wenig zu viel verlangt? Danke im Voraus, mfG, wrcstimme
Hallo, der regelmäßige Tagesablauf wird sich mit der Zeit von selbst ergeben, wenn die Rhythmen von Wachsein, Dösen und erstem Schlaf sich von selbst einstellen. Die erste Frage bei unruhigen Säuglingen richtet sich immer an die Verdauungssituation. Von 100 unruhigen und viel schreienden Säuglingen haben mindestens 2/3 Verdauungsprobleme durch Blähungskoliken, die bei der bakteriellen Besiedlung des Darmes entstehen (s. gezielter Suchlauf unter Trimenonkoliken). Hier hat sich im ersten Schritt die Trias Lefax oder sab simplex, Pipenzolat-Tropfen und Virburcol-Zäpfchen oder Cavum carvi bewährt. Wichtig ist noch das nicht zu frühe Wiederanlegen. 3 Stunden Pause entlasten den Darm, notfalls gewöhnt man den säugling an Tee oder Wasser im Fläschchen (es gibt keine Saugverwirrung, die Säuglinge können die verschiedenen Saugarten ganz schnell gut unterscheiden). Pipenzolat-Tropfen bekommen Sie nur in der Löwen-Apotheke in Bergisch-Gladbach-Schildgen, s. Google). Versuchen Sie es und berichten mir wieder. Viele Grüße
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