Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Dr. Posth, ich glaube nicht, dass Ihre Vermutung zutreffend ist, erstens, da es auch schon beim Laufrad auftrat (also schon seit etwa 7 Monaten) und zweitens, da es NUR die Räder betrifft, die nicht nass oder schmutzig werden dürfen. Wir haben wie gesagt alle rationellen Erklärungsversuche in Ruhe und selbstverständlich ohne jedes Schimpfen o.ä. gemacht, aber er wird panisch, sobald er eine Pfütze oder einen feuchten Weg sieht. Wir versuchen nun, ihn abzulenken oder aus seiner Sicht geeignete Wege zu wählen, was nach "Anlaufschwierigkeiten" seinerseits auch recht gut klappt. Ist das aus Ihrer Sicht richtig? Wir versuchen also erst, seine Bedenken/Ängste zu zerstreuen und lenken dann aber seine Aufmerksamkeit ganz gezielt weg und gehen auch mal über sein "Jammern" (wird er richtig unglücklich, trösten wir ihn natürlich) hinweg, um ihn nicht darin zu bestärken. Herzlichen Dank für Ihre Arbeit hier! Viele Grüße und vielen Dank bereits im Voraus für Ihre Antwort.
Hallo, Ignorieren wird im einigen Fällen sicherlich das beste Mittel sein, den aufkommenden Ängsten und Zwängen zu entgehen. Auf Dauer wird das wahrscheinlich aber keine Lösung sein. Manchmal zertreuen sich aber solche Probleme von allein und sind dann bestimmten Entwicklungsschwierigkeiten zuzuordnen, deren Ursache oft schwer zu ergründen ist. Machen Sie also erst einmal so weiter und berichten nach einiger Zeit noch einmal darüber, wie es weiter gegangen ist (bitte mit Zuordnung zur alten Fragennummer). Viele Grüße
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