Frage im Expertenforum Entwicklung von Babys und Kindern besser verstehen an Dr. med. Rüdiger Posth:

nochmal: http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/beitrag.htm?id=38027

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Hallo, hier liegt ein Missverstaendnis vor: unsere Tochter schlaeft um 20.00, dann bis 23.00 und will gestillt werden, dann bis 3.00 und will gestillt werden und dann bis 5.30 womit die Nacht zuende ist. Ich habe gestern mit der Brustentwoehung nachts begonnen, und zwar zunaechst nur fuer die 3.00 Mahlzeit. Sie liegt dann in ihrem Bett, es bleibt dunkel, ich streichel sie dauernd und singe leise und so hat sie es geschafft, nach 60 Minuten wieder einzuschlafen. Sie hat zwar geweint, aber auch am Daumen genuckelt und sich immer wieder selber beruhigt. Sie hat dann bis 6.30 weitergeschlafen und ich hatte nicht den Eindruck, dass sie irgendwann in Panik war, hoechstens mal kurz wuetend, was ja verstaendlich ist. Bin auf die naechste Nacht gespannt. Sollte ich jetzt gleichzeitig die 23.00 Uhr Mahlzeit "ausschalten" oder kann ich das in Etappen machen? Bin da unsicher, da sie "nur" 100g Milchbrei abends isst (dann pappsatt) und die Zeit bis morgens mir lang erscheint. danke!


Dr. med. Rüdiger Posth

Dr. med. Rüdiger Posth

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Hallo, es tut mit leid, wenn ich Sie mit den Zeiten missverstanden habe. Aber ich denke auch, dass die Brustentwöhnung in der Nacht der Schlüssel zur Lösung des Problems ist. Je weniger Nahrung nachts noch kommt, desto mehr müsste Ihre Tochter am Tage zu sich nehmen. Und das zuletzt auch am Abend. Aber vielleicht ist es richtig, dass sie in mehreren Schritten vorgehen. Man kann das aber nicht gut voraussagen, da sich der gesamte Zeitrhythmus der Nahrungsaufnahme verändert, wenn man nur 1 Mahlzeit weglässt. Versuchen Sie es also genau so. Viele Grüße


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