Mitglied inaktiv
Letzten Montag rieten Sie mir bzgl. meiner Frage, wie ich meinen Sohn (13 Mon.)schonend dazu bringen kann, in seinem Bettchen statt auf Mamas oder Papas Arm einzuschlafen, folgendes: "Abwechselnd wartet einer von Ihnen geduldig an seinem Bett, bis er ruhig eingeschlafen ist. Leise Musik, streicheln und etwas erzählen sollte reichen." Meine Rückfrage nun: was soll ich tun, wenn er protestiert (dies wird er garantiert u. seinem charackter nach auch sehr stark)? Wenn er schreit, fürchterlich weint, und immer wieder am Gitter steht, obwohl er totmüde ist? Soll ich ihn dort stehen lassen und im Stehen streicheln bis er aufgibt oder vor Erschöpfung einschläft? Oder kurz auf d. Arm nehmen u. beruhigen u. dann sofort zurück ins Bett? Gibt es eine zeitliche Grenze? Was tue ich, wenn er ausdauernd ist u. es länger, evtl. 1 std., dauert? Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Hallo, zum zweiten würde ich Ihnen raten, also wenn Ihr sohn sich richtig aufregt, ihn herausnehmen und erst einmal beruhigen. sonststeigert er sich nur weiter hinein und kann überhaupt nicht mehr schlafen. Mit Inkonsequnez hat das übrigens nichts zu tun. Hier geht es nicht um eine logische Abfolgen von Ereignissen, sondern um Eindämmung von zu heftigen emotionalen Erregungszuständen. Die Konsequnz hingegen besteht darin, daß ihr Sohn nach Beruhigung immer wieder hingelegt wird zum Einschlafen. Eskaliert die Situation aber ganz, bleibt Ihnen nur die Lösung, das Manöver erst einmal abzubrechen und ihren Sohn ohne spielaufforderung bei sich zu lassen, bis ihn die Müdigkeit übermannt. Da es in diesem Alter noch nicht um Sieg und Niederlage geht, wird Ihr Sohn dann nicht daraus einen Vorteil ziehen, wenn Sie am nächsten Abend wieder so verfahren wie am Vorabend. Viele Grüße
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