Frage im Expertenforum Entwicklung von Babys und Kindern besser verstehen an Dr. med. Rüdiger Posth:

kita

Frage: kita

veggie20

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Lieber Dr., To, im Dez.4 J.alt geworden, geht seit 1 Jahr in die Kita. Die Eingew.war in den ersten 10 Wochen sanft, dann, nach guter Ablösung unserer To, wurde etwas Druck gemacht. Allerd.wusste ich da ja schon sicher, dass sie 2 Bezugserz.hat, denen sie vertraute. Trotzd.verlief der Abschied ab und zu mit Tränen. Auch jetzt noch. Sie hat eine Freundin, ansonsten ist sie sehr schüchtern. Normal wechseln in dieser Kita alle Kinder zw.dem 3 u.4 LJ freiwillig aus der U3 Gruppe in die größere Gruppe. Unsere To wollte bisher nicht, soll jetzt aber. Die Angebote sind viel kreativer und toller, aber es fällt ihr schwer, ihre Erz.„zurückzulassen“. offene Einrichtung, d.h. sie kennt ihre neuen Erz.schon und ihre alten kann sie jederzeit besuchen. Ich denke, der Wechsel an sich wird ok sein, aber die Abgabesituation morgens evtl.problem.Sollte ich sie weinend da lassen (ich würde vor der Tür warten, um sicher zu sein, dass sie sich schnell beruhigt), wenn ich weiß,d.es ihr Spaß macht?danke


Dr. med. Rüdiger Posth

Dr. med. Rüdiger Posth

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Hallo, wenn die Erzieherinnen im Ki-ga ein wenig die Bindungsgrundsätze berücksichtigen würden, dann würden sie Ihnen gestatten, Ihre Tochter zunächst einmal morgens immer noch bei der vorigen Erzieherin abzugeben, bei der sie sich sicher fühlt. Mit der Zeit wird sich das ohnehin ändern, aber im Moment wäre das im Sinne des Kindes. Ist Ihre Tochter dann gut angekommen, kann sie ja in die andere Gruppe wecheln. Ich meine, soviel Flexibilität kann man von einer pädagogischen Einrichtung erwarten. Ein Kind weinend abgeben, egal wie lange es weint es weint, ist nie ein gute Lösung. Viele Grüße


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