Mitglied inaktiv
S. g. Hr. Dr. Posth, Unser Sohn 2,5 Jahre alt muss evtl. aufgrund unserer Sit. (bin die m. d. depressiven Ehem. der temp. ausgezogen ist, viell. erinnern Sie sich) ab Aug. in den Kiga, weil ich evtl. f. d. Lebensunterh. aufkommen muss. Er ist sehr sehr schüchtern u. weint oft, wenn Fremde zu nah kommen. Ist schon immer schüchtern u. ängstl. obwohl Fam.-Bett, gestillt, getrragen, nie Schlafprogramm o.ä. stets auf Bed. eingegangen, nie Angstsit. forciert. Früh gefremdelt. Ich bin d. Meinung, dass es m. 3 Jahren zu früh ist, Großeltern schaffen aber zeitl. + gesundheitl. keine Halbtagsbetreuung. Kann Sohn nach entsprechender Eingewöhnung damit klarkommen? Kann er großen seel. Schaden davon tragen? Kann ich meine Halbtagsabwesenheit nachmittags auffangen, wenn ich zuverlässig f. Sohn da bin? Wäre Tagesmuter eine gute /bessere Alternative? Kann Tagesmutter großen "Schaden" anrichten wenn sie ohne mein Wissen nicht so hanelt wie von mir gewünscht? Danke u. viele Grüße, Sabrina
Liebe Sabrina, das Tagesmutter-Prinzip ist dann die bessere Lösung, wenn die TM sich auf die geforderten 3-4 U3-Kinder beschränkt und nicht aus wirtschlaftlichen Günden die doppelte Zahl gleichzeitig betreut. Und auch bei gilt eine genügend lange Eingewöhnungszeit im Sinne der sanften Ablösung. Ein guter Ki-ga, der solche dinge berücksichtigt, ist aber wahrscheinlich genauso gut. Da muss sich sich erkundigen und Schnuppertage vereinbaren. Wenn es Ihnen in dieser Form gelingt, Ihren Sohn in einer solchen Fremdbetreuung einzugewöhnen, dann kann er von dieser sogar einen Vorteilhaben. Denn eine gute Erzieherin kann durchaus ein Ersatzloslösungsvorbild werden. Erzieherin wie Tagesmütter müssen eigentlich so handeln wie Sie wollen, schließlich ziehen sie ja I h r Kind mit auf. Viele Grüße
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