Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Posth, mein Sohn ist 4 Jahre alt und wird im Dez. 5 Jahre alt. Er ist durch einen Umbau des Kiga in eine neue Gruppe gesteckt worden, in der er nun mit seinen 4 Jahren der älteste ist. Das nächst älteste Kind wird im nächsten Juni 5 Jahre alt. Es sind ein paar weitere, gerade gewordene 4-jährige und viele 3-jährige Kinder in der Gruppe. Er fühlt sich ganz wohl in der Gruppe. Trotzdem fragt er öfter nach seiner vorherigen Gruppe und seinen dortigen Freunden. Ein Tausch ist nicht möglich, da er ein Mittagskind ist (kompliziert). Nach dem Umbau wollen sie die Gruppen nicht zurücktauschen. Somit ist er fortan der älteste bis er zur Schule kommt. Ist das sinnvoll? Ist es nicht wichtig, auch ältere Kinder in der Gruppe zu haben? Oder sollen wir es hinnehmen und solange er sich wohlfühlt, nichts unternehmen? Der Kiga kann meine Sorge absolut nicht verstehen. Ich wäre über eine kurze Einschätzung dankbar. Viele Grüße, Zoé
Liebe Zoé, einer muss immer der älteste sein. Das ist ein Naturgesetz. Und so groß ist der Abstand zum nächst Jüngeren nun auch wieder nicht. Im Übrigen verwischt sich das genaue Alter auch schon bei Kindern durch die unterschiedliche Entwicklungsgeschwindigkeit des einzelnen Kindes. Machen Sie sich also keine Sorgen. Seine "alten" Freunde sollte er aber weiter besuchen dürfen. Viele Grüße
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