Mitglied inaktiv
Lieber Dr. Posth,meine Tochter (2J.8M.) ist sehbehindert,Visus je n. Methode+Tagesform zw. 10-60%. Kommt nah gut zurecht, ist schüchtern u "tapsig". Sie u ich sehr eng, Papa arbeitet viel,bringt sich am WE sehr ein,lieben sich arg.Er läßt Sehbehinderg. außen vor,"sieht sie",mißgelingt mir oft, bin beschützende Mama.Seit 3 Wo. mache ich Kitaeingewöhnung (I-Platz). z.Zt. 12 Ki. (nur 2 Mäd.) zw.2-3J., 2 Erz.(beide heilpäd.Ausb.),ab Jan. 16 Ki.. Wo1 war ich je f. 1 Std. dabei,drinnen kl. Raum viel Lärm, etliche Raufbolde, quasi keine Ablsg.,Bezugserz. versuchte wenig Einbeziehg.,Wo.2 je 1 Std. draußen(Spielpl.),wenig Versuche der Erz. sie einzubeziehen, wir beide eroberten Spielpl.. Wo.3 (Mi) sollte ich gehen f. 10min ging gut,Do 20min., Sek. geweint, sofort trösten lassen dch. Erz. Fr. o.Weinen.Aber:sind nun 16 KleinKi.2Erz. hier passend? B. Spielplatzaufsicht habe ich Sorge, keine Erf. bish. m. Sehbeh.,fragen nix nach. Soll ich warten(bis 3J)/wechseln?DANKEvorab!
Hallo, die dosierte Ablösung ist eigentlich nicht die Vorgehensweise der sanften Ablösung. Aber wenn es einigermaßen klappt. dann ist es immer noch besser als eine harte Ablösung unter lang anhaltenden Tränen. Das Erzieherinnenteam ist mit Sicherheit überfordert. Schließlich handelt es sich obendrein um einen Integrativ-Ki-ga. Das heißt, es kommen viele schwierige Kinder neu hinzu, schwierig im Sinne von mit ihnen umgehen und sie fördern. 1:8 entspricht bei Weitem nicht mehr den Forderungen der OECD. Beoachten Sie das Genaz e noch ein Weilchen. Noch scheint Ihre Tochter ja einigemaßen klar zu kommen. Aber wenn Sie merken, dass sie immer mehr Druck bekommt und auch zu Hause wieder schwieriger wird, sollten Sie den Ki-ga wechseln.
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