Benno3
sehr geehrter Herr Dr. Posth, Habe meine Tochter letzten Sept.( bis dahin instinktiv nach Ihrem Forum betreut) in die KiKrippe mit 2J7M. gegeben. Sprachlich schon sehr weit, aber ängstlich u. schreckhaft er Charakter. Eingew. 1 Woche, übernahm mein Mann, hat ihr damals schon nicht gefallen. Sanfte Eingewöhnung gibt es in der Krippe nicht, Mutter MUSS raus, auch bei Tränen d. Kindes.Man sagte mir, ich müsse regelmäßig bringen, dann werde sie sich dran gewöhnen. Im November danneine halbe St. geweint hinter verschlosener Türe. Dann habe ich sie oftt früher abgeholt oder tageweise mal zuhause bei mir gelassen, wofür mich die Erz. auch kritisierte ("Sie stehen nicht dahinter!") Ich darf nicht im Raum bleiben! Nach den Weihnachtsferienu.1 Wo. Krankheit wieder ein noch größerer Trennungsschmerz, Tränen schon zuhause. Soll ich sie ganz rausnehmen oder würd eine Karenz noch was bringen (wenn ja, wie LANGE müsste die sein?) Ende d. Monats wird sie 3. MfG und DANE
Hallo, wenn die Erzieherinnen im Ki-ga so wenig Veständnis für die Ängste eines Kindes haben, dann sie es nicht die richtigen. Die Trennungsangst wird sich unter den Vorgaben der Erziehrinnen nur verstärken und schließlich ihr Kind beherrschen. Dagegen gibt es dann nur noch das eine Mittel, das Kind aus dem Ki-ga herausnehmen und sich einen neuen suchen, in dem die Bedrüfnisse eines U3-Kindes mehr Achtung finden. Eine Ki-ga-karenz braucht dann schon 2-3 Monate. Das Kind muss erst einmal innerlich zur Ruhe kommen und das Urvertrauen in seine Bindungspersonen zurückgewinnen, bevor man es erneut der Trennung ausstzen kann. Aber auch für den anderen Ki-ga gilt dann die Maßgabe der sanften Ablösung. Hätten Sie da eine Möglichkeit? Viele Grüße
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