EllenKa
S 9 Monate abend+nachts nach Bedarf gestillt.ZZ.nachts grMehrbedarf(schläft bei mir),verspüre nachts Anspannung in mir, die er auch spürt(!)wurde immer gut gestillt, getragen,viel Nähe u bedürfnisgerecht von mir gesehen.Halt geliebt genährt, wie es (m)ein Kind braucht um glücklich zu sein.Einschlaf war vorm.+Mittags kein Prob (vonmir i.d. Schlaf begl).Geht zZ NURNOCH mStillen.Durch Ruhe,Tragenetc unmöglich. ImKIWA musste ihn d Tage inTrage nehmen,damit er zur Ruhe kommt.Schlaf sehr leicht und ich muss ihn nachts mit ins Bad nehmen, weil er sonst weint wenn ich den Raum verlasse.Akt. zieht er sich immer mehr hoch,klettert seit ein paar Wo sehr gerne, könnte mir vorst, dass er bald krabbelt.Zähne keine,keine Anzeichen.Isst u trinkt tags gutStimme probiert er zz bis insExtrem (Anspannung?)SEHR interessiert „Da da“ ,auch nörgelig!Spiel mit mir gut drauf.Lacht auch.Fremdelt "gesund"je nach Person.Alles ok?Was kann ICH tun, damit ich wieder all dem gegenüber gelassener bin?
Hallo, magische Fernkräfte besitze ich nicht, um Sie entspannter zu machen. Aber ich verstehe Ihre Belastung. Was das nächtliche Stillen im zweiten Lebensjahr anbelangt, muss man wissen, dass der kalorische Bedarf eines Säuglings wächst, besonders, wenn er motorische Fortschritte macht. Füttert man jetzt tagsüber nicht oder noch nicht viel dazu, holt sich das Kind die Kalorien tags wie nachts getreu dem Ernährungschema des kleinen Säuglings. Dazu kommt jetzt die Gewohnheit für das Kind, das dann in der Nacht auch die Brust braucht, um sich zu beruhigen. Die jetzt auftretende Anhänglichkeit hat etwas mit den motorischen Fortschritten zu tun. Das Kind merkt, dass es seine Mutter aktiv verlassen kann und ängstigt sich davor. die Mutter wird zur "sicheren Basis". Alles alles normale Vorgänge. sie müssen sich nur entscheiden, ob Sie nachts weiter stillen möchten oder doch langsam an die Brustentwöhnung in der Nacht denken (s. gezielter Suchlauf). Aber dafür müssen Sie am Tage und v.a. am Abend ordentlich zufüttern. Viele Grüße
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