dinsa
Ja,frage mich wirklich,warum es lt.Aussagen versch.Mütter u.Stillber.bei vielen "am anderen Ort"ohne Brust klappt.Aber auch ohne Schaden?Es wird oft geschrieben,dass es dort eine andere Situation ist u.Kinder dann wüssten,dass nicht gestillt werden kann u. Zuhause muss weiterhin an Brust eingeschlafen werden u. dort einfach so o.z.B. auf Arm v.Erz.Ist das wirklich so einfach?Oder geht das gar nicht ohne Geschrei und Angst? Sind Kinder vllt. so kaputt u.es klappt deshalb?Nimmt Kind Schaden,wenn weinend ohne Brust bei einer anderen Bezugsperson einschlafen muss?Desweiteren überlegen wir nun,ob mein Mann evtl. später anfangen kann,wenn AG zustimmt,ihn dann zum Opa gibt,bis ich dann mittags komme.Aber evtl.müsste er dann auch mal beim Opa einschlafen.Gute Idee oder zu viele Personen u.Kita dann doch vorzuziehen?Ich habe schlaflose Nächte deswegen!Mir wird auch immer gesagt: Nachher mit 3 wird es noch schwieriger ihn einzugewöhnen?!Ist da was dran?
Hallo, wie gesagt, ohne konkrete Angaben und Beobachtungen bleibt das ganze immer eine reine Behauptung. Und diese Behauptung deckt sich nun gar nicht mit den üblichen Aussagen zum Langzeitstillen. Es ist denkbar, dass hier die Selbstberuhigung und die Abwehr des schlechten Gewissens eine größere Rolle spielen, als das Bedürfnis nach einer ehrlichen Aussage. Wenn der Großvater für Ihren Sohn eine wichtige und zuverlässige Ersatzbezugsperons ist, dann könnte das Vorhaben gelingen. Beim Großvater gäbe es dann den Familienbonus, den die meisten Kinder bergeben, wenn die Familie tatsächlich zusammensteht.Also das wäre zu prüfen durch erste "Probeläufe". Mit 3 Jahren wird nicht alles schwieriger, aber es kann immer noch schwierig sein, bis auf das Stillproblem, das dann eigentlich nicht mehr bestehen sollte. Erst zwischen 3 und 4 Jahren erlangen die Kinder die nötige Reife für eine bedürfnisorientierte Fremdbetreuung. Viele Grüße
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