Mitglied inaktiv
Guten Morgen Herr Dr. Posth, vielen Dank erstmal für Ihre Mühe! Sie hatten mir vor 2 Wochen noch Fragen gestellt. Mein Sohn, 2,4, geht ja schon seit letztes Jahr Sep. in die Schnuppergruppe 2 mal die Woche. Ich war ganz lange auch dabei und inzwischen brauche ich das nicht mehr. ,er sagttschüßund ich darf gehen. Wegen der Zeiten muß er nur leider im Sep. wenn ich wieder Teilzeit anfange, in einen anderen Kiga wechseln, oder aber er bleibt in diesem hier und eine Tagesm. muß ihn 2 mal die Woche abholen, im Durchschnitt. Vielleicht auch mal 3 mal. Da unser Sohn sehr sensibel ist, fände ich es sehr schade wenn er den Kiga dann wechseln müßte. Die TM kennt er aber noch nicht. Ich weiß nicht was für ihn besser wäre. Gestatten Sie mir noch eine Frage?UnserSohn schläft von Anfang an in unserem SchZ. Auch im großen Bett neben mir. Er will mich dann immer anfassen und mit seiner Hand am Hals und Gesicht "rumfummeln". Findet er eine unebene Stelle, kratzt er dran rum, dann könnte ich verrüc.N
Hallo, der Wechsel des Ki-gas jetzt, nachdem er in seinem momentanen so gut Fuß gefasst hat, wäre sicherlich nicht gut. Da Kinder ihren Ki-ga wie ein zweites Zuhause werten, wenn sie sich einmla wohlfühlen, sollte man einen Wechsel möglichst vermeiden. Dass eine Tagesmutter ihn abholen kommt, wäre sicherlich das kleinere Problem. Das vor allem dann, wenn Sie die Zeit bis dahin nutzen würden, ihn sich an seine Tagesmutter schon einmal zu gewöhnen. Das Schlafen eines knapp 2 1/2-jährigen Kindes im Elternschlafzimmer ist völlig in Ordnung und verstärkt die Eltern-Kind-Bindung. Problematisch hingegen ist der Zwang zum direkten Körperkontakt, wenn er sich in unangenehmen Habituationen äußert, wie z.B. an der Haut der Eltern knibblen. Da sollten Sie sich ganz deutlich gegen wehren und Ihrem Sohn sein Übergangsobjekt als Ersatz anbieten. Dafür ist es ja da. Denn auf Dauer werden Sie sonst Aggressionen auf Ihren Sohn entwickeln und das wäre nicht gut für die Beziehung. Viele Grüße
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