Mitglied inaktiv
Hallo, unsere Tochter ist 9 Monate alt, als sie noch klein war, hat sie super in ihrem Bett geschlafen. Seit nun mindestens 4 Wochen schläft sie Mittags ohne Probleme für eine 1/2 Std. in ihrem Bett.danach wacht sie auf und möchte mit mir ins große Bett. Wie kann ich es schaffen, daß sie länger in ihrem Bett schläft und nicht schon nach einer halben Std. wieder wach ist? Abends sieht das alles leider ganz anders aus. Sie möchte gar nicht in ihrem Bett einschlafen, lege mich dann mit ihr in unser Ehebett, selbst wenn ich sie dann umlege, wacht sie sofort wieder auf und weint wie verrückt. Sie schläft seit etwa 2 Wochen nachts sehr schlecht, ist sehr unruhig, dreht sich nur hin und her und weint viel. Allerdings kuschelt sie sich richtig an mich ran, daß sie merkt, daß ich da bin. Was würden Sie uns raten? Warum schläft sie nachts so unruhig? Vielen Dank. LG Susan
Hallo, die erste Frage nach unruhigem Schlaf in der 2. Hälfte des 1. Lebensjahres gilt den Zähnen. Da man den Durchbruch der Schneidezähne schlecht sieht, kann man eigentlich nur ein wenig aufs Geratewohl behandeln. Aber man weiß ja, wo die Schneidezähne durchbrechen müssen. Der Mittagsschlaf kann jetzt schon so kurz ausfallen. In der Regel schlafen dei Säugling oder das Kleinkind dann schon 10-11 Stunden in der Nacht. Da ist ein individuelles Phänomen und lässt sich nicht nach dem Wunsch der Eltern verändern. Das Einschlafen-wollen des größeren Säuglings im Elternbett ist normal und verständlich. Alle Säuglinge wollen in unmittelbarer Nähe ihrer Eltern schlafen. Da fühlen sie sich beschützt, geborgen und sicher. Aber das Umbetten dann ins (noch kühle!) eigen Bettchen misslingt sehr leicht. Es ist dann besser, man stellt sich das Kinderbett ganz nahe zum Elternbett, z.B. ans Fußende und begleitet dort das Einschlafen seines Kindes. Wenn man sich dann leise zurückzieht, kann das Kind da liegenbleiben, wo es beretis schläft. viele Grüße
Ähnliche Fragen
Sehr geehrte Frau Henkes, herzlichen Dank für die Möglichkeit, Ihnen auf diesem Weg eine Frage zu stellen. Mein Sohn wird im Januar 3 Jahre alt. Seit etwas über einem Jahr besucht er die Krippe. Im jährlichen Entwicklungsgespräch wurde uns kürzlich mitgeteilt, dass unser Sohn keine Empathiefähigkeit zeige, sich nicht in andere hineinver ...
Guten Tag Frau Henkes, ich bin Mutter von 2 Kindern. Seit der Geburt meiner ersten Tochter bin ich nicht mehr erwerbstätig. Anfangs wollte ich das Mutterdasein nur testen und dachte, früher oder später kehre ich in meinen Beruf zurück. Mittlerweile bin ich schon 4 1/2 Jahre Hausfrau / Mutter und muss feststellen, dass das genau das richtige für ...
Guten Tag Frau Henkes, Bei uns gibt es eine Spielgruppe für Kinder ab 2 Jahren. Dort werden die Kinder hingebracht, verabschiedet und können bis zu 3 Stunden bleiben. Eine Eingewöhnung gibt es nicht. Man kann erst mal dabei bleiben aber die "Eingewöhnung" wird von den Damen nicht geführt. Diese Damen sind keine Pädagogen oder ähnliches. Ich gla ...
Guten Abend Frau Henkes, unser Sohn ist jetzt 4 Jahre alt und war motorisch von Anfang an laut Kinderarzt und Hebamme seinem Alter voraus. Er lief mit 10 Monaten und mittlerweile ist klettern sein großes Hobby. Wir haben ein Klettergerüst zu Hause und er geht mit seinem Papa öfters in die Kletterhalle. Auf Grund einer Polypen- und Mandel-OP mit ...
Liebe Frau Henkes, Beim rumgooglen bin ich auf einen älteren Artikels ihres Kollegen gestoßen. https://www.rund-ums-baby.de/experten-forum/entwicklung-von-babys-und-kindern/starker-wille__529226 Ich verstehe den Inhalt, bin aber auch so erschrocken darüber. Ist denn das Schicksal solcher Babys schon so vorprogrammiert? ...
Hallo Frau Henkes, Ich mache mir Sorgen um die Entwicklung meines 5 Jährigen Sohnes. Er ist an sich ein sehr aufgeschlossenes und Energie geladenes Kind. Gleichzeitig sensibel und feinfühlig. Auffällig ist, dass er versucht alle zu umschmeicheln mit Liebesbekundungen, so als würde er Angst haben, dass er sonst nicht gemocht werden würde. Seit J ...
Liebe Frau Henkes, mich beschäftigt die Frage, bis zu welchem Alter ein Kind (in diesem Fall meine Tochter) ihren Vater für die gesunde psychische und seelische Entwicklung benötigt. Meine Tochter ist 2 Jahre alt und die Beziehung zwischen mir und meinem Mann war schon vor der Geburt sehr schwierig. Er ist leider sehr narzisstisch veranlagt ...
Hallo Frau Henkes, am 18.03.25 kamen meine Zwillinge per Kaiserschnitt zur Welt (voraussichtlicher Geburtstermin war der 21.04.25). Bei meiner Tochter ist mir aufgefallen, dass wenn Sie ihren Kopf rechts liegen hat und ich spreche sie von der linken Seite an und berühre Sie an Ihrem Arm, Bein oder Gesicht das Sie darauf gar nicht reagiert. K ...
Hallo! Mein Sohn ist 6 Jahre alt und kommt ab September in die Schule. Ich mache mir nun Gedanken, da er zwar schon immer sehr anhänglich war, jetzt aber das ganze verstärkt ist. Er will ständig bei mir sein, ist sehr ängstlich, traut sich kaum etwas zu und derzeit oft sehr traurig wegen vielen Kleinigkeiten. Eine kleine Unstimmigkeit wirft ihn so ...
Guten Tag Frau Henkes, mich treibt mal wieder die Entwicklung unseres Sohnes (5 Jahre) um,da sein momentanes Verhalten etwas herausfordernd ist und ich auch von der Erzieherin angesprochen wurde, dass er sich in den letzten Wochen anders verhält. Das Gespräch steht noch aus, was Konkretes weiß ich daher im Moment nicht. Zu Hause fällt auf, das ...
Die letzten 10 Beiträge
- Übergänge gestalten
- Trennungsschmerz
- Wackelzahnpubertät oder auffälliges Verhalten?
- Wie viel Macht / Mitbestimmung für einen 8-jährigen
- richtiger Umgang in herausfordernder Phase
- Konsequentes Verweigern des Toilettenganges
- 6 Jährige plötzlich Probleme mit Trennung im KIGA
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird