susisonne
Sehr geehrter Herr Dr. Posth, unsere Sohn ist 3 Jahre u weigert sich in den KiGa zu gehen, da er mit 2 schon mal zur Eingewöhnung dort war, ihm es aber sehr schwer fiel, sich zu lösen u. ich ihn nach 3 Monten wieder aus der Einrichtung nehmen musste, da er nur weinte, egal ob 20 min oder 2h die er dort allein war. Eine sanfte Ablösung fand nur mäßig statt, da ich zwar 14 Tage mit anwesend war, er aber keine feste Bezugspers. finden konnte, da die Erz.innen wechselten uws. u. er viel krank war u. dann immer wieder von neuem anfangen musste. Er hatte danach Alpträume u wich nicht von meiner Seite. Nach jetzt 1 Jahr würde ich es gerne wieder versuchen, aber er sagt, er müsse weinen, wenn er allein ist. Zur Spielstunde mit Eltern spielt er dort mit den Kindern u braucht mich nicht, ich kann auch in einem anderen Raum sein, Hauptsache ich bleibe da. Was raten Sie, wann ein günstiger Zeitpunkt wäre, es nocheinmal zu versuchen, es gibt jetzt auch 2 feste Erz. pro Gruppe. Vielen Dank- Susi!
Hallo, auch mit 3 Jahren ist ein Kind noch nicht uneingeschränkt Ki-ga-tauglich. D.h. weder die grundsätzliche Ausgangsposition noch die Vorgeschichte lassen eine einfache Eingewöhnung im KI-ga erwarten. Aber das ist Ihnen offensichtlich auch klar. Wenn jetzt konstante Erzieherinnen im Ki-ga sind, die sich auch als Bezugserzieherin für die U3-Kinder zur Verfügung stellen, dann sind die Voraussetzungen für ein Gelingen der Eingewöhnung diesmal aber besser als noch vor 1 Jahr. Trotzdem müssen die Bedingungen der sanften Ablösung beachtet werden. Darauf müssen Sie sich mit den Erzieherinnen im Vorhinein verständigen. Und je häufiger die Ablösung schief geht, desto schwieriger werden die Grundvoraussetzungen. Viele Grüße
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