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Hallo Herr Dr. Posth, mein Sohn 3J. 2Mon. alt hängt sehr an seinem Papa. Aufgrund von Arbeitslosigkeit meines Mannes bin ich bereits seit 1 Jahr wieder beruftstätig. Seit einiger Zeit weint unser Sohn sehr sobald Papa die Wohnung verlässt und möchte mitgehen. Alles dreht sich um Papa, Papa muss mit zum Einschlafen und vieles andere mehr. Bin ich mit meinem Sohn allein und Papa kommt nach Hause, dann kommt meist der Satz "Mama weg" und Papa muss sich dann ganz seinem Sohn widmen. Wenn ich hingegen zum Arbeiten gehe, kündige ich dies mit den Worten "Mama geht jetzt zum Arbeiten" an, Noah sagt "Tschüss, bis später" und winkt, keine Tränen. Seit einigen Tagen geht Noah in den Kiga, da wir den "Papaeffekt" kennen habe ich ihn Morgens hingebracht und durfte auch sofort wieder gehen. Die erste Fahrt im Kigabus war kein Problem, heute Morgen als Papa ihn zum Bus brachte hat Noah geweint. Nächste Woche muss Papa den Kleinen zum Bus bringen.
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Lieber Herr Posth Leider habe ich die IDnr. nicht gefunden. Erinnern Sie sich an meine Frage wegen dem Babyphon, das oft zu spät "Alarm" gegeben hat und unser Sohn einige Minuten schreien musste? Sie fragten wie es unserem Sohn gehe. Er hatte oft Blähungen, schrie deswegen viel. Viel getragen deswegen. Danach bis ca. 5 M. oft weinen beim stillen, ...
Guten Tag! Habe ihre Beiträge zu Bindungsverwirrung (Rollenvermischung, Aufteilung der Aufgaben) m grosser Sorge gelesen. Unser Sohn ist 8 M, die ersten 6 war ich zuhause, voll gestillt.Mein Mann arbeitet von zuhause u war auch da schon involviert in wechseln, tragen, spielen. Nur stillen u die nächtliche Betreuung waren exklusiv meine Aufgabe. Se ...
S.g. Herr Dr. Posth! Danke f Ihre Antwort. Leider ist es schwierig in 1000 Z alles zu erklären. Mir ist klar dass die Ethnopsychologie noch in den Kinderschuhen steckt. Habe alle Ihre Beiträge zu Bindungsverwirrung gelesen. Da jede Situation einzigartig ist fand ich keine 100% igen Antworten. Würde mich sehr über Ihre Meinung zu unserer Situation ...
Lieber Herr Posth 1. Frage:(Objektpermanenz letzte Woche)Sohn jetzt 8.5M. Sohn damals im Stubenw. 1-3 Monate.Hatte er also Ängste, da er mich nicht „vorhanden „ wusste während er jammerte? Oder hätte er da geweint/geschrien?Im Zimmer ab und zu alleine gespielt mit 2-4 Monaten.Hatte er da also Angst, da ich manchmal nicht im selben Zimmer war oder ...
Hallo Dr. Posth, ich habe in Ihrem Buch über Bindungsverwirrung bei mehreren Betreuungspersonen gelesen. Wir müssen leider aus finanz.Gründen unsere Tochter mit 12 Monaten in Fremdbetreuung geben. Nun gibt es eventuell 2 Möglichkeiten. Entweder Kita, wo die Kinderanzahl aber groß ist ODER eine Tagesmutter mit einer kl. Kindergruppe. Bei der Tage ...
Guten Morgen H. Dr. Posth, die Brustentw. klappt leider nicht, da Tochter Clara (1J.) jetzt nach 8 Wochen alle 8 Schneidezähne nun auch 1. Backenzahn bekommt. Ißt immer noch schlecht abends. Ich habe mal wieder eine Frage: Betr. d. Großmutter funktioniert gut, Sogar ganzer Tag mit Schläfchen etc. Vater macht viel aber er kann sie nicht schlafen leg ...
Hallo, Sohn,26M.von sicherer Bind. ausgeg.(Stillk,nie schreien gel.Beistellb.)bis18Mon.zuhause,dann arbeit halbtags,vorh sanfte Eingewöhn.bei Oma:1xWo ganzt. Oma +Übernacht. ichmussab 5früh los.+Di-Do ca.5Std bei ihr (arbeite von zuhause aus,Bürobeim.Eltern).Verhältn zu Oma immer sehr gut.Nie geweint, gefragt wo Mama wenn 1Tg voll weg od selbst ges ...
Lieber Dr Post, unser 2. Sohn (6 Mon) wird nahezu identisch von meinem Mann und mir betreut. Er wird sehr viel getragen, verbringt die 1. Nachthälfte neben Mama, in den Frühen Morgenstunden Raumwechsel mit Papa da die beiden Jungs sich sonst oft gegenseitig wecken (Familienbett). Da ich bedauerlicherweise nicht stillen konnte, mache ich mir nun ...
Guten Tag Herr Posth, Ich möchte Ihnen ersteinmal recht herzlich danken für die Arbeit die Sie hier leisten, insbesondere im Sinne der vielen Kinder die davon profitieren! Das Thema ausserfamiliäre Fremdbetreuung für U3, betrachten wir kritisch. Wir haben glücklicherweise eine Einrichtung gefunden, die die sanfte Ablösung unterstützt und sich ...
Sehr geehrter Dr posth,Sohn 5monate,wir leben in grossfamilie mit tante,Oma,cousine(alle "mutter-Typen,lieben Babys,wollen viel mit meinem Sohn zusammen sein)wir Essen alle immer zusammen,Sohn kennt alle von Geburt an gleich gut,grosser sohn(26monate)sehr Fordernd.nun lass ich meinen kleinen Sohn nach dem Essen Ca eine halbe Stunde bei den weiblich ...
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