Mitglied inaktiv
Guten Tag Hr.Dr. Posth, nachträgl. und auch im Voraus herzl. Dank für Ihre Antworten. Gut, dass es Sie gibt! Das letzte Mal schrieb ich weg. des fehlgeschlag. KiGa-Starts. Nun ist es so, dass wir sogar 2 Plätze zugesagt bekommen haben, wir aber nicht wissen, welchen „Weg“ wir gehen sollen. In dem einen Kiga arbeitet auch die Freundin meines Bruders, zu der mein Sohn (im Aug 3 ½ J.) einen sehr guten Kontakt hat, er würde zwar nicht in ihre Gruppe kommen aber er spricht ständig davon, dass er in ihren Kiga gehen möchte. kennt diesen auch von Festen etc.Erschwert es u.U. die Eingewöhng., wenn er weiß, in der Nachbargruppe ist seine „ Tante“ oder kann es sich eher positiv auswirken? Letztendl. würden wir ihn lieber in den anderen Kiga schicken (näher, schöner gelegen, gemischt. Klientel)im anderen Kiga können mehr als 60% kaum oder gar kein dt. hat aber integratives Konzept und dadurch sehr guten Betreuungsschlüssel. Möchten aber auch nicht über ihn hinweg entscheiden. MfG Nichel
Hallo (kann leider nur kurz antworten), man sollte als Eltern eigentlich immer dem Ki-ga den Voirzug geben, bei dem eine sanfte Eingewöhnung möglich ist, die Gruppe klein sind und der Betreuerschlüssel gut und wo für das Kind ein gewisser Heimvorteil besteht. Auch wenn in diesem Ki-ga mehr ausländische Kinder sind, die Kinder suchen sich ihre Freundinnen und Freunde ohnehin nach eigen Vorstellungen aus. Da können die Eltern nur wenig Einfluss nehmen. Viele Grüße
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